Top 5 der gefährlichsten Computerviren

Viren, Trojaner, Würmer: Auf Computern, Smartphones und Tablets kann sich einiges an unerwünschter Software breit machen. Die Folgen sind für den Einzelnen ärgerlich, in einem Unternehmen kann ein einziger Virus im schlimmsten Fall sogar einen Schaden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar verursachen. Welche Computerviren die größten Schäden verursacht haben, zeigt das Unternehmen Norton in einer sehenswerten Top Five.

Schnelle Ausbreitung, Schäden in Milliardenhöhe

Wie gefährlich Schadsoftware ist, zeigen auch die aktuellen Schlagzeilen: Rund 18 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörter wurden geknackt, Daten, mit denen Hacker Spam-Mails versenden oder sie zu anderen kriminellen Machenschaften einsetzen können. Doch nicht nur auf diese Weise verursachen Computerviren großen finanziellen Schaden: Würmer vermehren sich rasant, versenden ihre Kopien als E-Mail, blockieren den Zugriff aufs Mail-System oder wichtige Programme und können im schlimmsten Fall ganze Netzwerke lahmlegen. Das gelang zum Beispiel dem Virus Sobig.F, der sich in nur zwei Stunden auf zwei Millionen PCs verbreitete und einen Schaden in Höhe von 37,1 Milliarden US-Dollar verursachte. Air Canada musste aufgrund des Wurms teilweise den Flugverkehr einstellen, in Washington D.C. brach der Mailverkehr zusammen.

Die Hitliste der fünf gefährlichsten Computerviren zeigt diese Infografik – zum Vergrößern bitte anklicken:

Norton Infografik Computerviren

 Norton stellt die Infografik auch als interaktive Version in englischer Sprache zur Verfügung.

 Die Schäden, die die Computerviren verursacht haben, sind gigantisch. Allein 38 Milliarden US-Dollar kostete der Wurm MyDoom. Innerhalb von nur wenigen Stunden, teilweise sogar innerhalb von Minuten, verbreitet sich aggressive Schadsoftware im Netz. Moderne Viren tarnen sich dabei so gut, dass sie kaum noch als Schädlinge zu identifizieren sind. Galt es früher noch als sicher, Anhänge in E-Mails von unbekannten Absendern nicht herunterzuladen, installieren sich die Viren heute schon beim Öffnen der E-Mail selbst.

Professionelle Antiviren-Software zum Schutz Ihrer Geräte

Ein wichtiger Schritt, um den eigenen Computer vor lästigen Schädlingen zu schützen, ist eine professionelle Antiviren-Software, wie sie beispielsweise Norton zur Verfügung stellt. Der „Schädlingsbekämpfer“ steht nicht nur für den PC, sondern auch für Tablets und Smartphones zur Verfügung. Denn jedes Gerät, das mit dem WWW verbunden ist, kann von Schadsoftware infiziert werden. Professionelle Antiviren-Software identifiziert Computerviren auf der Festplatte, erkennt Phishing-Webseiten, warnt bei dubiosen URLs und E-Mails, blockiert Spam und bietet zudem eine Kindersicherung. 100%tige Sicherheit im Netz kann es zwar nicht geben, mit aktuellen Antiviren-Programmen sind Sie allerdings wesentlich geschützter im Internet unterwegs.

 

 

 

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