Lokalisieren und empfehlen mittels Handy & Co

Dienste und Applikationen für Handy & Co gibt es wie Sand am mehr. Einfaches Surfen und telefonieren reicht vielen nicht mehr aus. Täglich werden neue Applikationen und sogenannte Gratis-Dienste angeboten. So war noch vor wenigen Jahren kostenlose SMS zu versenden der letzte Schrei, wie zum Beispiel unter freesms.org, so werden mittlerweile immer neue Anreize gesucht, um Menschen für neue Dinge zu mobilisieren. Besonders hervorgetan hat sich der Trend über Internetplattformen Empfehlungen abzugeben. Diese Dienste können kostenlos auf Handy & Co runtergeladet werden.

Informieren über Locations

Immer beliebter wird der aus Amerika eingeführte Location-Dienst am Handy. Hier haben sich mittlerweile auch einige Anbieter etabliert. So ist es nicht nur möglich andere zu lokalisieren, sondern auch auch geeignete Ort zu suchen. Diese können vom Anwender bewertet und auf der entsprechenden Plattform veröffentlicht werden. Dadurch kommt der Nutzer in Kontakt mit anderen Anwendern und wird auch zugleich über andere Locations informiert. Diese Plattformen schlagen somit zwei Mücken mit einer Klappe. Unternehmen haben die Möglichkeit kostenlos publicity zu bekommen und werden zugleich von anderen Kunden empfohlen. Gleichzeitig wird der Anwender über aktuelle Trends und Locations informiert.

Big Brother is watching

Die Locations umfassen jegliche Art von Unterhaltung (Clubs, Bars, Restaurant sowie Diskotheken), Geschäfte, Unternehmen sowie Museen. Mittlerweile werden die Dienste nicht nur für das normale Handy angeboten, sondern können auch auf iPhone, Smartphone & Co installiert werden. Die Nutzer können auch untereinander in Kontakt treten beziehungweise sich auch gegenseitig lokalisieren. Mit dem Zutritt zu diesem Dienst hat der Nutzer Zugriff auf Standortdaten und ist somit informiert, wo sich Freunde aufhalten. Mit einem einfachen „check-in“ gibt man bekannt, dass man gerade ein Lokal betreten hat.

Dieser neue Trend ist auch mit einer Palette von Nachteilen verbunden. So ist er zwar kostenlos, jedoch sollte man sich auch bewusst machen, dass die Privatsphäre des Einzelnen angegriffen wird. Alle Online-Kontakte haben nun die Möglichkeit herauszufinden, wo man sich gerade befindet.

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Für jede Situation ein App

Es ist echt unglaublich welche Entwicklung das Mobiltelefon im letzten Jahrzehnt durchlebt hat. Vom unhandlichen reinen Telefon mit schlechter Sprachqualität und sonst eigentlich keinen Funktionen haben sich die Mobiltelefone heutzutage zu Multi-Funktionsgeräten transformiert und das Telefonieren an sich ist schon lange nicht mehr so wichtig, wie die sonstigen Funktionen über die ein Handy verfügen muss. Wer ein Smartphone besitzt, kann davon ein Liedchen singen. Neben dem einfachen Internetzugang mit eigenständigem Browser und Betriebssystem bieten mittlerweile viele Unternehmen in eigenen Stores im Netz verschiedene Apps an. Ihren Ursprung haben diese Shops bei Apple, die zuerst Apps in Stores für das iPhone im Netz angeboten haben.

Apps mit und ohne Sinn

Mittlerweile gibt es Apps für fast jede Situation. Von Smartphone-Helferlein: Kalendern, Spielen, Rechnern, Planern bis hin zu witzigen und doch völlig sinnlosen Programmen ist eigentlich schon alles erhältlich. Beispielsweise gibt es ein App für das iPhone, welches die Seitenansicht von einem vollen Bierglas auf dem Bildschirm anzeigt und durch drehen des Geräts „ausgetrunken“ werden kann. Im Internet kann man über verschiedene Stores an Apps gelangen. Dabei sind natürlich nicht alle diese Programme kostenpflichtig. Es gibt durchaus auch gratis Angebote, die man sich ohne Gebühr zu entrichten herunterladen kann.
In den Stores muss man aber in der Regel schon mit Kosten rechnen, wenn man sich ein App besorgen will. Viele Sammeln dabei mehr Apps auf ihrem iPhone an, als sie eigentlich gebrauchen können und irgendwann kann man da dann schon die Übersicht verlieren.

In Smartphones liegt mit Sicherheit noch viel mehr Potenzial. Mitunter wird dies auch durch die Entwicklung von Apps begründet. Man kann sich sein Mobiltelefon dadurch nämlich einfach nach seinen eigenen Bedürfnissen erweitern und auf Funktionen zugreifen, über die das Telefon im Rohzustand noch gar nicht verfügt hat.
Für jede Situation gibt es mittlerweile ein App und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Apps umfangreicher werden und aus den Handys richtige Multimediamonster machen werden.

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Über das Mobiltelefon ins Internet

Vor einigen Jahren hätte man sich noch nicht einmal im Traum vorstellen können, dass man mit einem Mobiltelefon irgendwann im Internet surfen kann und das bei durchaus brauchbarer Qualität. Doch die Zeiten haben sich geändert und die Generation der Smartphones hat es ermöglicht, dass man auch unterwegs ohne Probleme im Netz unterwegs sein kann.

Dabei ist aber natürlich auch auf Seiten der Hersteller einiges zu beachten, denn es ist ja offensichtlich, dass allein die Formate der Webseiten nicht ganz zu den Bildschirmformaten von Mobiltelefonen passen. Das Webdesign ist daher gefragt und in der Tat werden extra für Mobiltelefone eigene Mobile Web Versionen von Webseiten und Portalen erstellt. Schließlich verfügt man weder über eine Maus, noch über ein Keyboard und schon gar nicht über einen großen Flachbildschirm. Die Navigation ist also in der Regel ein Problem. Auch wenn man bei den meisten Smartphones einen Touchscreen hat, so ist auch hier die Navigation deutlich schwieriger, als mit der Maus.
Besucht man über ein Telefon die Suchmaschine Google, so ist es beispielsweise möglich nur durch einen einzigen Klick zwischen den „anklickbaren“ Elementen auf der Webseite hin und her zu wechseln.
Dadurch, dass die Übertragungsgeschwindigkeit natürlich auch nicht immer so hoch sein kann, wie bei einem PC Zuhause, muss man auch auf die Dateigrößen achten. Dies ist besonders bei Bildern, Videos oder Audiodateien wichtig. Selbst die Google Webseite, auf der schon grundsätzlich wenig zu finden ist, lädt auf meinem Mobiltelefon deutlich langsamer. Mit diesen Problemen muss man natürlich umgehen und sie auch behandeln.

Je besser die Dienste werden, desto angenehmer wird natürlich auch der Umgang mit der Technik. Mit guten Verbindungen ist es nahezu überhaupt kein Problem mehr auch Mobil ohne Komplikationen im Netz unterwegs zu sein. Wie man schließlich schon bei fast jedem Tarif feststellt, werden immer auch verschiedene Datenvolumen angeboten. Somit wird das Surfen im Netz unterwegs auch noch unterstützt.
Mit Sicherheit würden viele Menschen diesen Dienst gar nicht nutzen, wenn er nicht schon im Tarif automatisch integriert wäre.

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Kaufentscheidung für ein Touchscreen Handy

Schöne neue Handy Welt. Doch wie findet man den perfekten Begleiter? Und wenn die Wahl auf ein Tochscreen Handy fällt – worauf ist zu achten? Gibt es Tipps, wie man ein gutes Mobiltelefon erkennt? Und welche Kriterien sollte man anlegen, welche lieber ignorieren?

Eine allgemeine Antwort auf diese Fragen gibt es nicht, jedoch sollte man sich vor dem Kauf eines Touchscreen Handys eingehen klar werden welche Bedürfnisse man in Sachen Mobiltelefon hat. Steht die einfache Bedienung im Vordergrund oder ist der Markenname relevant, stellt man sich ein Handy als Camera- oder Walkman-Ersatz vor oder hat man Interesse an einem möglichst guten Design? Wie robust sollte das gute Stück sein? Und vor allen Dingen – wie teuer darf es sein?

Hat man diese Fragen beantwortet sieht man schon deutlich klarer, zumindest was die eigenen Bedürfnisse angeht. Die wichtigste aller Fragen aber bleibt noch offen – möchte man einen neuen oder seinen alten Vertrag, oder zieht man es vor, sich ohne Vertrag mit einer PrePaidkarte zufrieden zu geben?

Will man einen Vertrag vermeiden, scheidet das iPhone von vornherein aus, will man dieses schöne Stück Technik unbedingt sein Eigen nennen, kommt man an der Telekom nicht vorbei. Kommt dies nicht in Frage, so muss man leider auf das Top Produkt von apple verzichten.

Doch welches Handy soll es sein? Wenn man sich über seine eigenen Bedürfnisse klar geworden ist, kann man zur Tat schreiten und mit der Auswahl des Telefons beginnen. Zur Hilfe sollte man die Testberichte renommierter Firmen nehmen, wie Stiftung Warentest, Computer Bild oder chip.de. Hier erhält man auf einen Blick vergleichbare Auskünfte über das jeweilige Modell. Ausführlichere Informationen bieten Verbraucherplattformen wie ciao.de oder yopi.de – hier bekommt man eins zu eins die Erfahrungen der Besitzer zu lesen und kann sich so ein Bild machen.

Bei der Anschaffung sollte man auf die folgenden Qualitätsmerkmale achten: Bluetooth, USB, die Größe des Touchscreens sollte mindestens 3″ betragen. Ist Finger- und Stiftbedienung möglich oder benötigt das Telefon Hautkontakt? Wie viele Pixel hat die Kamera und wie einfach ist die Benutzung. Letzteres muss man allerdings selbst herausfinden, da jedes Bedürfnis anders ist.

Wer in seiner Stadt eine Filiale der Häuser duc oder „the Phonehouse“ hat, kann Handys und Tarife bequem miteinander vergleichen – doch Vorsicht, auch hier lauert eine Falle: das Interesse der Verkäufer, die Provisionen bekommen! Man sollte immer mehrere Geschäfte aufsuchen um das günstigste zu finden.

Hat man sich für ein Handymodell entschieden, kann man in Ruhe den besten Mobilfunkanbieter ausfindig machen und recherchieren.

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Das iPhone – Die neue Generation eines Mobiltelefons

Seit 3 Jahren gibt es mittlerweile das Apple iPhone und sein Erfolg hält beständig an. Kein Smartphone der Konkurrenz konnte ihm bisher den Rang an der Spitze des Mobilfunkmarktes streitig machen, denn das iPhone ist trotz seines hohen Preises mittlerweile Kult.
Das Geheimnis: das iPhone ist ein ein Multifunktionsgerät. Die bisherigen Features: Telefonie, SMS, E-Mail, Internet, mp3-Player und Co. wurden durch die sogenannten Apps erweitert, welche das iPhone zu einem Gerät mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten und hohem Unterhaltungswert machen. Dabei ist das Angebot der Apps mit Abstand das breiteste auf dem Markt der Smartphone-Applikationen. Ob die Tageszeitung, der Vokaltrainer oder der intelligente Wecker mit Schlafphasenerkennung, täglich werden neue Apps unter dem Motto „Je innovativer desto besser“ entwickelt.
Doch die Apps allein sind nicht das Erfolgsgeheimnis. Apple verbindet wie auch bei seinen anderen Produkten erfolgreich Design und Qualität. Die abgerundete Form und das schlichte, aber futuristische Design werden durch ein großflächiges Touchscreendisplay ergänzt. Die fehlenden Tasten ersetzt Apple durch eine sich selbsterklärende Bedienung und eine gestochen scharfe, farbenfrohe Grafik.
Diese innovativen Eigenschaften gleichen auch die kleinen Fehler des iPhones aus. Die bereits am Anfang geringe Akkulaufzeit lässt mit der Zeit nach, was auch beim iPhone 3Gs noch nicht zufriedenstellend verbessert wurde. Auch in Sachen Kamera haben Smartphones der Konkurrenzanbieter Apple einiges voraus und Musikliebhaber müssen ihr iPhone jedes Mal an den PC anschließen um über iTunes akustische Klänge zu beschaffen. Das wohl jedoch größte Manko besteht darin, dass eine Erweiterung des Speicherplatzes durch den Austausch oder die Aufrüstung der Speicherkarte nicht möglich ist. Hat man sich beim Kauf für eine GB-Version entschieden, muss man auch damit zurechtkommen.
Jedoch ist Apple ständig mit der Überarbeitung der iPhone-Technologie beschäftigt und liefert in regelmäßigen Abständen kostenlose Updates und neue, verbesserte Modelle.

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