Nokia Lumia 800 vs. iPhone

Welches Smartphone ist besser? Welches Gerät löst schneller kleine, spezielle Aufgaben wie ein Café in der Nähe zu finden oder günstige Rabatte in der direkten Umgebung aufzuspüren? In Video-Clips wird der Direktvergleich gewagt. Da es sich um eine Werbekampagne von Nokia handelt, ist das Ergebnis natürlich nicht wirklich objektiv. Doch die Marketingaktion ist smart, die Videos machen Spaß und zeigen die praktischen Funktionen des Nokia Lumia 800 auf anschauliche Weise.

Smarter Apps: Alle Kontakte direkt über die Live-Kacheln erreichen


Das Nokia Lumia 800 soll vor allem einen entscheidenden Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten haben – zum Beispiel gegenüber dem iPhone 4 oder dem iPhone 3GS, gegen die es im Video-Vergleich antritt: Seine User sollen die wichtigsten Apps schneller finden und so immer genau das Feature nutzen können, was sie gerade benötigen, ohne lange danach zu suchen.  Grund dafür sind die Live-Kacheln, die direkt auf dem 3,7 Zoll großem Touchscreen zu sehen sind. Im so genannten Kontakt-Hub lassen sich zum Beispiel alle gängigen Social Networks wie Twitter, Facebook und Linkedin finden, außerdem lassen sich per Finger-Touch E-Mails und SMS versenden. Einfach mit Freunden in Kontakt bleiben, immer und überall, mit wenigen Touches zur richtigen App finden, das sind die Ziele des Nokia Lumia 800 und die Alleinstellungsmerkmale, mit denen der finnische Handy-Hersteller den Kampf gegen das iPhone aufnehmen möchte.

Windows-Phone mit langer Akku-Laufzeit


Das Windows-Phone arbeitet mit der Betriebssystem-Version 7.5 und ist mit dem Internet Explorer 9 ausgestattet. Schnell ins Internet geht es dank WLAN und HSPA. Zur Ausstattung gehören außerdem eine 8-Megapixel-Kamera mit Zeiss-Objektiv und Dua-LED-Blitzlicht. Damit sollen nicht nur erstklassige Fotos, sondern auch Videos in HD-Qualität gelingen. Die Akkulaufzeit, bisher immer noch einer der Schwachpunkte bei Smartphones, soll für 9,5 Stunden Gesprächszeit reichen. Im Stand-by-Betrieb sollen sogar 335 Stunden bis zur nächsten Ladung möglich sein,  Musikgenuss soll der Akku für maximal 55 Stunden gewähren.

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Lokalisieren und empfehlen mittels Handy & Co

Dienste und Applikationen für Handy & Co gibt es wie Sand am mehr. Einfaches Surfen und telefonieren reicht vielen nicht mehr aus. Täglich werden neue Applikationen und sogenannte Gratis-Dienste angeboten. So war noch vor wenigen Jahren kostenlose SMS zu versenden der letzte Schrei, wie zum Beispiel unter freesms.org, so werden mittlerweile immer neue Anreize gesucht, um Menschen für neue Dinge zu mobilisieren. Besonders hervorgetan hat sich der Trend über Internetplattformen Empfehlungen abzugeben. Diese Dienste können kostenlos auf Handy & Co runtergeladet werden.

Informieren über Locations

Immer beliebter wird der aus Amerika eingeführte Location-Dienst am Handy. Hier haben sich mittlerweile auch einige Anbieter etabliert. So ist es nicht nur möglich andere zu lokalisieren, sondern auch auch geeignete Ort zu suchen. Diese können vom Anwender bewertet und auf der entsprechenden Plattform veröffentlicht werden. Dadurch kommt der Nutzer in Kontakt mit anderen Anwendern und wird auch zugleich über andere Locations informiert. Diese Plattformen schlagen somit zwei Mücken mit einer Klappe. Unternehmen haben die Möglichkeit kostenlos publicity zu bekommen und werden zugleich von anderen Kunden empfohlen. Gleichzeitig wird der Anwender über aktuelle Trends und Locations informiert.

Big Brother is watching

Die Locations umfassen jegliche Art von Unterhaltung (Clubs, Bars, Restaurant sowie Diskotheken), Geschäfte, Unternehmen sowie Museen. Mittlerweile werden die Dienste nicht nur für das normale Handy angeboten, sondern können auch auf iPhone, Smartphone & Co installiert werden. Die Nutzer können auch untereinander in Kontakt treten beziehungweise sich auch gegenseitig lokalisieren. Mit dem Zutritt zu diesem Dienst hat der Nutzer Zugriff auf Standortdaten und ist somit informiert, wo sich Freunde aufhalten. Mit einem einfachen „check-in“ gibt man bekannt, dass man gerade ein Lokal betreten hat.

Dieser neue Trend ist auch mit einer Palette von Nachteilen verbunden. So ist er zwar kostenlos, jedoch sollte man sich auch bewusst machen, dass die Privatsphäre des Einzelnen angegriffen wird. Alle Online-Kontakte haben nun die Möglichkeit herauszufinden, wo man sich gerade befindet.

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Die beliebteste Apps aus dem Apple-Market

Dass Apple mit den Apps einen echten Kracher gelandet hat, dürfte vielen Menschen bekannt sein. Täglich entstehen neue, kleine Applikationen, die für das iPhone, den iPod oder das iPad gedacht sind. Ein Großteil der Apps ist natürlich oft nur für den einmaligen Gebrauch geeignet, während andere Apps über eine längere Zeit begeistern können. Generell lässt sich über den Sinn vieler Apps streiten, wobei man nicht bestreiten kann, dass man als Besitzer eines iPhones, eines iPods oder eines iPads des Öfteren den Drang verspürt, eine kostenlose oder kostenpflichtige App herunterzuladen – und manche Apps sind auch eine wirkliche Hilfe im Alltag.

Die beliebtesten Apps, die etwas kosten

Bei den Apps im iTunes Store muss man generell zwischen zwei Arten unterscheiden: kostenpflichtigen und kostenlosen Applikationen. Bei Ersteren gibt es verschiedene Apps, die bei Apple-Usern sehr beliebt sind. Flight Control ist laut iTunes eine der beliebtesten, gekauften Apps. In diesem Spiel muss man dafür sorgen, dass zufällig auftauchende Flugzeuge nacheinander landen und dabei möglichst keinen Unfall in der Luft bauen. Im Grunde ist man also ein Fluglotse, der mit seinem Finger die Flugzeuge sicher zur Landung geleitet. Weiterhin beliebt sind Doodle Jump, Fruit Ninja, Slice It! und Angry Birds.

Die beliebtesten, kostenlosen Apps

Beliebte Gratis-Apps zu nennen, ist etwas schwierig, da sich die Liste hier fast täglich ändert, was jedoch auch nicht wirklich verwunderlich ist, schließlich werden Gratis-Apps in den Toplisten öfters heruntergeladen, auch wenn sie nicht gut sind. Würde man nach diesem Kriterium gehen, dann müsste man Pimple Poppers nennen, weil diese derzeit als Top-App gratis geführt wird; obwohl sie durchweg niedrige Bewertungen kassiert hat und eine sehr geringe Spielzeit hat. Beliebte kostenlose Apps sind die Facebook App, Shazam, Paper Toss und Cube Runner. Generell muss man sich in diesem Segment aber selbst eine Meinung bilden, denn viele Apps in dieser Kategorie sind nur für kurze Zeit interessant.

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Mobiles Zeitalter

Heutzutage ist wohl kaum ein Mensch anzutreffen, der nicht im Internet auf irgendeine Art und Weise vernetzt ist. Mobiles Internet, Breitband, Short Message Services, MMS, Handys und Telefone sind längst nicht mehr aus der Welt und unserem Alltag wegzudenken.

Für jeden ein App
Das neueste Schlagwort ist wohl App. Ältere Menschen, die nicht gerade der Generation des modernen Zeitalters der neuen Medien entstammen, können mit einem derartigen Begriff kaum etwas anfangen und verstehen vielerlei Anzeigen, Werbebotschaften oder Zeitungsartikel bisweilen nur mehr zur Hälfte.

Doch die Entwicklung des Marktes ist unaufhaltsam und keiner weiß genau, auf welche Neuerungen wir in einem Jahr blicken können. Dann sind Apps und Smartphones in jedem Fall schon veraltet und gehören zu dem Alltag vieler Menschen. Leben könnte man wohl ohne all diese technischen Rafinessen, doch hat sich der Mensch bereits derart daran gewöhnt, dass es zum Leben einfach dazugehört, wie das Zähneputzen etwa am Morgen.

Persönlichkeit geht verloren
Kritiker des vernetzten Zeitalters und der digitalen Medien bemängeln, dass durch die Nützung des Internets und der neuen Technologien die zwischenmenschlichen Beziehungen vollkommen verarmen und verblassen. Vielfach unterhält man sich mit seinen Mitmenschen nur mehr über den Computer, über Internetplattformen und über SMS. Kaum noch trifft man sich persönlich und geht auf seinen Gesprächspartner voll und ganz ein. Durch die Reizüberflutung geht genau diese Eigenschaft bei vielen Menschen auch verloren.

Der gläserne Mensch verlernt richtig zuzuhören und sich auf seinen Gesprächspartner einzustellen. Dies passiert vor allem, durch die vielen Reize, die sekündlich auf uns eintreffen. Weiters ist es manchmal auch überaus angenehm, mit Menschen nicht direkt in Kontakt treten zu müssen. Negative und unangenehme Nachrichten werden ganz flink über SMS oder Mail verschickt und schon hat man die Belastung von sich geschoben. Da erscheint in jedem Fall das Telefonieren noch als persönlichstes Medium, das zur Kommunikation genützt werden kann. Auch die Internettelefonie mit Webcam ermöglicht es, so privat und persönlich wie nur möglich mit seinem Gesprächspartner in Kontakt zu treten. Speziell das Videotelefonieren hat den zusätzlichen Reiz zu bieten, dass man seinen Gesprächspartner auch in Echtzeit sehen kann und mit ihm quasi ein Gespräch über das Internet führen kann. Und dies in vielen Fällen sogar ohne zusätzliche Kosten, denn es gibt Plattformen, die dieses Service kostenlos für die User anbieten.

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Für jede Situation ein App

Es ist echt unglaublich welche Entwicklung das Mobiltelefon im letzten Jahrzehnt durchlebt hat. Vom unhandlichen reinen Telefon mit schlechter Sprachqualität und sonst eigentlich keinen Funktionen haben sich die Mobiltelefone heutzutage zu Multi-Funktionsgeräten transformiert und das Telefonieren an sich ist schon lange nicht mehr so wichtig, wie die sonstigen Funktionen über die ein Handy verfügen muss. Wer ein Smartphone besitzt, kann davon ein Liedchen singen. Neben dem einfachen Internetzugang mit eigenständigem Browser und Betriebssystem bieten mittlerweile viele Unternehmen in eigenen Stores im Netz verschiedene Apps an. Ihren Ursprung haben diese Shops bei Apple, die zuerst Apps in Stores für das iPhone im Netz angeboten haben.

Apps mit und ohne Sinn

Mittlerweile gibt es Apps für fast jede Situation. Von Smartphone-Helferlein: Kalendern, Spielen, Rechnern, Planern bis hin zu witzigen und doch völlig sinnlosen Programmen ist eigentlich schon alles erhältlich. Beispielsweise gibt es ein App für das iPhone, welches die Seitenansicht von einem vollen Bierglas auf dem Bildschirm anzeigt und durch drehen des Geräts „ausgetrunken“ werden kann. Im Internet kann man über verschiedene Stores an Apps gelangen. Dabei sind natürlich nicht alle diese Programme kostenpflichtig. Es gibt durchaus auch gratis Angebote, die man sich ohne Gebühr zu entrichten herunterladen kann.
In den Stores muss man aber in der Regel schon mit Kosten rechnen, wenn man sich ein App besorgen will. Viele Sammeln dabei mehr Apps auf ihrem iPhone an, als sie eigentlich gebrauchen können und irgendwann kann man da dann schon die Übersicht verlieren.

In Smartphones liegt mit Sicherheit noch viel mehr Potenzial. Mitunter wird dies auch durch die Entwicklung von Apps begründet. Man kann sich sein Mobiltelefon dadurch nämlich einfach nach seinen eigenen Bedürfnissen erweitern und auf Funktionen zugreifen, über die das Telefon im Rohzustand noch gar nicht verfügt hat.
Für jede Situation gibt es mittlerweile ein App und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Apps umfangreicher werden und aus den Handys richtige Multimediamonster machen werden.

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