Funkloch war gestern

sponsored by CongstarEinige können sich sicher noch daran erinnern, wie es früher war, als man mit dem Handy im Funkloch saß: Plötzlich gab es nur noch Rauschen und Knacken in der Leitung, das Gegenüber wurde noch noch gestückelt übertragen und war kaum noch zu verstehen. In den letzten Jahren haben die Mobilfunkanbieter ihre Netze fleißig ausgebaut, Funklöcher gibt es daher nur noch selten.


Gute Verbindungen im D-Netz

„Hallo? Hallo…???“ Noch vor gar nicht so langer Zeit begegneten einem auf der Straße, im Bus oder im Zug immer wieder Menschen, die verzweifelt versuchten, ihr Gegenüber am Telefon zu verstehen. Doch: Es gab kein ausreichendes Netz, die Verbindung wurde unterbrochen. Doch mittlerweile haben die großen Mobilfunkanbieter ihre Sprachnetze derart ausgebaut, dass es in Deutschland kaum noch Funklöcher gibt. Wenn man sich nicht gerade in einem abgeschirmten Bunker oder weit unter der Erde befindet, ist die Sprachübertragung in den meisten Fällen glasklar. Auch, wer sich für einen günstigen Telefonanbieter entscheidet, muss sich kaum Sorgen um eine ausreichende Netzabdeckung machen; wer mit guter Netzabdeckung zum günstigen Preis surfen und telefonieren möchte, sollte sich für ein Tochterunternehmen der großen Anbieter entscheiden: Die Firma Congstar zum Beispiel, ein Tochterunternehmen der Telekom, nutzt das D1 des Mutterkonzerns, das als am besten ausgebautes Netz in Deutschland gilt. Nur in sehr entlegenen Regionen kann es eventuell Verbindungsprobleme geben.

Neue Ausreden müssen her

Das fast flächendeckend ausgebaute Mobilfunknetz bringt allerdings ein anderes Problem mit sich: Plötzlich ist man tatsächlich immer und überall erreichbar. „Kein Netz“ erscheint als Ausrede nicht mehr glaubwürdig, wenn man gerade einmal kein Gespräch führen möchte. Da gibt es nur drei Möglichkeiten: Man schaltet das Handy oder Smartphone einfach aus – was im Anschluss eventuell Fragen aufwirft. Man sagt dem Gesprächspartner die Wahrheit, dass man gerade keine Zeit oder Lust zum Telefonieren hat – was vielleicht für dicke Luft sorgt. Die eventuell nicht netteste, aber unterhaltsamste Variante: Man überlegt sich eine neue Ausrede. Ist diese besonders charmant, sorgt sie beim Gesprächspartner auch eher für Erheiterung als für Verärgerung.

Wer wissen möchte, wie es um seinen Handyempfang in bestimmten Regionen bestellt ist, sollte den Verfügbarkeitscheck seines Anbieters nutzen.
Bildnachweis: One Call © lusi – sxc.hu

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