LG G2: Die Revolution unter den Smartphone-Cams

sponsored by LG. Smartphone-Kameras wissen immer wieder zu überraschen. LG hat es sich bei der Entwicklung des neuen G2 zur Aufgabe gemacht, nicht nur statische Situationen in Perfektion festzuhalten. Immerhin ist ein Smartphone ein Begleiter für alle Lebenslagen, bei allen Abenteuern mit dabei. Da sollen auch die Aufnahmen von extremen Ereignissen optimal gelingen, ohne Verwackler, ohne Verschwimmen. Weiterlesen LG G2: Die Revolution unter den Smartphone-Cams

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Apple verkauft 9 Millionen Smartphones am ersten Wochenende

Wenn Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt, bilden sich Schlangen vor den Apple Stores. So war es auch in der vergangenen Woche, als das iPhone 5S und 5C in den Handel kamen. Eigentlich keine Weltsensation, sondern die Neuauflage und die günstigere Version eines bewährten Smartphones – dennoch trafen einige Apple-Jünger bereits am Donnerstagabend vor den Stores ein, um dort zu übernachten. Weiterlesen Apple verkauft 9 Millionen Smartphones am ersten Wochenende

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App „Mein iPhone suchen“ mit deutlich geänderter Menüführung

Manchmal bedeuten Updates nicht zwangsläufig einen Fortschritt, auch, wenn man eigentlich davon ausgehen dürfte, dass genau dieser angestrebt wird. Schließlich heißt es ja auch „Update“, nicht „Downdate“. Mit der neuen Version von „Mein iPhone suchen“, einer App, die zur Handyortung genutzt werden kann, gehen die Entwickler jedoch eher einen Schritt zurück – zumindest, was die Bedienung des Dienstes angeht. Sowohl Apple selbst, als auch die nativen iOS-Apps sind sonst für eine besonders leichte und intuitive Bedienung bekannt, doch mit der neuen Version dieser Ortungs-App wird ebendiese Handhabung deutlich weniger als intuitiv.

Die Veränderungen

Zuvor hatte man mit der App die Möglichkeit, nachdem man sie heruntergeladen, installiert und sich mit seiner Apple-ID eingeloggt hatte, sein iPhone oder auch iPad aufzuspüren. Besonders praktisch war – und ist – das zum Beispiel nach einem Verlust oder Diebstahl eines der Geräte. Auf einer Karte wurde dann der Standort des Telefons und/oder Tablets angezeigt – sofern es eingeschaltet war. Unten gab es eine Navigationsleiste mit Buttons, über die man schnell, einfach und unkompliziert die Optionen „Ton abspielen“ (zur Abschreckung von Dieben oder dem Aufspüren in der eigenen Wohnung), „iPhone/iPad löschen“ (um Datendiebstahl zu verhindern) und „Verloren“ (hier wird ein Code eingegeben, mit dem das Gerät gesperrt werden kann) anwählen konnte. Zudem konnte man eine Nachricht auf das verlorene/gestohlene Gerät senden und so etwa den Finder bitten, es an einem bestimmten Punkt abzugeben.

Mit dem Update von „Mein Handy suchen“ wird nun jedoch in erster Linie die Partnerschaft zwischen Apple und dem Kartendienst TomTom deutlich, der Standort des iPhones oder iPad lässt sich in drei verschiedenen Kartenansichten ansehen. Zu den Optionen, die im Grunde gleichgeblieben sind, gelangt man jedoch bei weitem nicht mehr so schnell und intuitiv. Jetzt wird der Standpunkt des Geräts mit einem virtuellen Wimpel angezeigt, auf dem sich auch ein Pfeil befindet. Tippt man diesen Pfeil an, gelangt man zu den Optionen.

Die Kritik

Sicher, die Umstellung scheint rudimentär und schnell zu handhaben – zumindest dann, wenn man sich in Ruhe damit auseinandersetzt. Man stelle sich aber eine Situation vor, in der man entnervt feststellt, dass das Handy gestohlen wurde und man erst nach den entsprechenden Funktionen suchen muss, um es zu orten – beim Webdienst sind die Funktionen nämlich genauso versteckt angeordnet wie in der App.

Zudem läuft die App weniger geschmeidig und schnell, sie ruckelt und hadert, ja hängt sich sogar auf. Fortschritt hin oder her – damit es sich um einen solchen handeln kann, sollten auch offensichtliche Verbesserungen vorgenommen werden.

Bleibt zu hoffen, dass das kommende Update ein wirkliches Up- und nicht noch einmal solch ein „Downdate“ wird.

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Nokia Lumia 920 Testbericht und Gewinnspiel

Bislang führte auf dem Smartphone-Markt kein Weg an iOS und Android vorbei. 2012 allerdings hat Microsoft den Kampf gegen die Konkurrenz von Apple und Google begonnen und schickt das Windows Phone 8 ins Rennen. Als starken Partner hat Microsoft dabei unter anderem Nokia an der Seite. Die Finnen haben sich im September 2011 konsequent für Windows als Betriebssystem ihrer Smartphones entschieden. Das neue Flaggschiff der Windows Phone 8 Reihe soll das Nokia Lumia 920 werden. Grund genug für mobilfunkszene.de, das Lumia 920 einem gründlichen Test zu unterziehen.

Der erste Eindruck

Nokia Lumia 920 BoxSchon beim Unboxing ist die Spannung groß: Wie sieht das neue Lumia 920 aus? Wie liegt es in der Hand? Auf den ersten Blick fällt vor allem die knallig gelbe Farbe ins Auge. Wir haben uns für den leuchtenden Blickfang der aktuellen Smartphone-Reihe entschieden. Das Lumia 920 gibt es zudem noch in Weiß und Rot sowie in Schwarz. Lediglich die schwarze Variante verfügt über ein mattes Gehäuse, die anderen Farben sind in Hochglanz-Optik gehalten. Was außerdem noch auffällt: Das Lumia 920 ist groß. Es misst 130,3 x 70,8 x 10,7mm, ist damit vor allem dicker als die flache Konkurrenz von Apple oder Sony. Zum Lieferumfang gehören neben dem Smartphone das passende USB-Schnellladegerät AC-16, ein Nokia Micro-USB-Kabel, ein Stereo-Headset, ein Schlüssel für den SIM-Karten-Schacht sowie die Kurzanleitung. Der 2000 mAh Akku ist, wie bei Nokia-Smartphones üblich, fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden.

Design und Haptik

Das Design ist klassisch und reduziert. Das Display ist leicht abgerundet, was einen besonders gefälligen Eindruck macht. Der Übergang vom Gehäuse zum Display ist fehlerfrei und wirkt hochwertig. Einen wertigen Eindruck hinterlässt zudem die Hochglanz-Optik. Diese hat allerdings auch den kleinen Nachteil, dass sie schneller verkratzt als matte Oberflächen. Das relativ große und dicke Smartphone liegt angenehm in der Hand. Mit 185g bringt das Lumia 920 ein vergleichsweise hohes Gewicht auf die Waage. Wer das iPhone-Fliegengewicht mit gerade einmal 112g gewöhnt ist, wird über die plötzliche Schwere überrascht sein. Nokia Lumia 920Mit der knallig gelben Farbgebung hebt sich das Nokia Lumia 920 von anderen Smartphones ab und ist ein echter Hingucker. Sehen lassen können sich auch die inneren Werte: Die CPU arbeitet mit einem Snapdragon S4-Dual-Core Prozessor mit 1,5 Ghz. Der Speicher fasst 32 GB – viel Auswahl lässt Nokia hier nicht, Varianten mit größerem Speicher sind nicht erhältlich. Der Arbeitsspeicher von 1 GB RAM reicht für alle gängigen Smartphone-Anwendungen aus. An der Unterseite befindet sich der USB-Anschluss, der Stecker für die Kopfhörer an der Stirnseite. Über einen Kartenleser verfügt das Smartphone nicht. Nokia wirbt mit besonders langen Akkulaufzeiten. Im Test bewahrheitet sich dies leider nicht: Nach einem Tag im Normalbetrieb geht dem Gerät der Saft aus und es muss geladen werden.

Das Display

Das Display umfasst 4,5 Zoll und beeindruckt mit einer sehr hohen Auflösung von 1280 x 768 Pixel. Das merkt man vor allem, wenn Text dargestellt wird. E-Mails, Facebook-Posts und Tweets erscheinen klar und deutlich auf dem Bildschirm. Schwarze Flächen werden tief und überzeugend dargestellt, die Farben erscheinen klar. Der Touchscreen weist an kalten Wintertagen zudem einen klaren Pluspunkt auf: Das Lumia 920 kann auch mit normalen Handschuhen bedient werden. Einen speziellen Smartphone-Handschuh kann man sich also sparen.

Windows LIVE-ID einrichten und alle Windows-Dienste nutzen

Das Praktische an einem Windows-Phone: Mit ihm lassen sich alle Windows-Dienste nutzen – wenn man möchte. Dafür muss nur eine Windows LIVE-ID eingerichtet werden. Das funktioniert ziemlich einfach:

  • Beim ersten Einschalten führt das Nokia Lumia 920 seine User durch die wichtigsten Initialisierungsschritte.
  • Besteht eine Verbindung mit dem Internet, wird der User aufgefordert, eine vorhandene E-Mail-Adresse und ein Kennwort einzugeben.
  • Zudem sind Informationen zum Zurücksetzen des Kennworts sowie einige personenbezogene Angaben wie Name und Geburtsjahr und Wohnort nötig.
  • Mit der angegebenen E-Mail-Adresse und dem Kennwort können anschließend alle Windows Live-Dienste genutzt werden, zum Beispiel der MSN Messanger, MSN Music und zahlreiche weitere Portale.

Hat ein User bereits eine Windows LIV-ID erstellt, kann er diese mit dem Lumia 920 problemlos verwenden und alle Windows-Dienste nutzen.

Windows 8: Der Homescreen

Das Herzstück des Lumia 920 ist das Betriebssystem. Windows 8 preist die sogenannten Live-Kacheln als Alleinstellungsmerkmal an. Mit den großen, auffälligen Kacheln kann vom Homescreen auf direkt auf die beliebtesten Dienste zugegriffen werden. Damit man seine Lieblings-Apps immer gleich zur Hand hat, lässt sich der Homescreen personalisieren. Grundsätzlich lassen sich so viele Apps auf den Homescreen legen, wie man möchte. Mit jeder App wird der Homescreen einfach immer länger. Apps können wie gewohnt aus dem Microsoft App-Store geladen und auf dem Smartphone installiert werden. Rund 120.000 Apps stehen derzeit zur Verfügung, darunter auch Android und iPhone-Apps. Nach dem Download erscheint das Programm in der App-Liste des Smartphones. Über die Optionen kann die App direkt auf den Homescreen gelegt werden. Mit Windows 8 lassen sich nicht nur die beliebtesten Apps auf den Startbildschirm legen, User können auch ihr favorisiertes Design wählen. Über das Anwendungsmenü geht es zum Punkt Design. Hier kann die Hintergrundfarbe festgelegt werden. Passend zum fröhlichen Gelb des Gehäuses möchten wir unsere Kacheln auch in der leuchtenden Farbe angezeigt bekommen. 19 andere Farben stehen zur Auswahl, außerdem kann die Helligkeit eingestellt werden. Kacheln zu vergrößern oder zu verkleinern ist noch einfacher: Dafür muss man nur die jeweilige Kachel etwas länger drücken. Nun tritt sie optisch hervor und kann in drei Stufen vergrößert oder verkleinert werden. Mit diesen Bedienelementen präsentiert sich Windows 8 als tatsächlich intuitiv. Grenzen setzen der Personalisierung allerdings die einzelnen Apps. Einige lassen sich nämlich nur in bestimmten Farbtönen darstellen oder können in der Größe nicht verändert werden.

Die Kamera

Die Kamera des Nokia Lumia 920 möchte mit vielen Besonderheiten punkten. Das sind die Fakten:

  • 8,7 Megapixel
  • Auflösung von 3.552 x 2.448 Pixel,
  • Nokia PureView mit Bidstabilisator. Diese Funktion soll eine besonders hohe Bildstabilität gewährleisten,
  • Bildrauschen wird vom Smartphone nach der Aufnahme automatisch entfernt.

Ein kleiner Test zeigte: PureView funktioniert. Der Bildstabilisator setzt deutlich mehr Pixel auf eine kleinere Fläche, dadurch bleiben auch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen scharf. Wird zum Beispiel in Innenräumen bei nicht ausreichender Beleuchtung fotografiert, verlängert sich die Belichtungszeit. Für wackelfreie Aufnahmen braucht man dann eine sehr ruhige Hand – oder eben einen Bildstabilisator. Smarte Funktionen machen das Fotografieren zum Vergnügen: So lassen sich schnell hintereinander fünf Fotos aufnehmen. Daraus kann nun nicht nur Beste gewählt werden , die Lumia-Kamera ermöglicht es, einzelne Bereiche der Bilder auszuwählen und auszutauschen. Natürlich ist das Lumia 920 keine DSRL – doch die Bildqualität kann durchaus überzeugen. Noch mehr Spaß macht das Fotografieren dank der „Lenses“, kleinen Foto-Apps wie Instagram. Diese sind bereits in die eigentliche Kamera-App integriert und von dort direkt zu erreichen. Selbstverständlich können auch Videos aufgenommen werden, in 1080p und mit 30 Bildern in der Sekunde ebenfalls nahezu verwacklungsfrei.

Praktische Navigations-Optionen

Mit dem Nokia Lumia 920 fällt es leicht, sich auch an fremden Orten zurechtzufinden. Der Nokia City Kompass zeigt live auf dem Bildschirm, welche Attraktionen sich gerade in der Nähe befinden. Bekommt man unterwegs Hunger, ist dank dem Lumia 920 das nächste Restaurant schnell gefunden. Auch Kinos, Bars und Sehenswürdigkeiten werden angezeigt. Nicht nur für den Städtetrip ein nützliches Feature. Das Navigationsgerät Nokia Drive ist bereits vom Lumia 800 bekannt. Seit einem Update im März 2012 lässt es sich auch vollkommen ohne Online-Verbindung nutzen. Voraussichtliche Ankunftszeit, verbleibende Reisezeit und die Entfernung bis zum Ziel werden angezeigt, ebenso die aktuelle Geschwindigkeit. Ein Tempowarner warnt, wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten wird.

Einfache Text-Eingabe

Die Eingabe erfolgt über eine praktische QWERTZ-Tastatur. Die Tasten sind rechteckig, eher hoch als breit, ganz im Gegensatz zu den quadratischen Tasten des iPhones. Dennoch geht die Eingabe auch von längeren Texten leicht von der Hand und es gelingt ein relativ fehlerfreies, schnelles Schreiben – natürlich nicht so komfortabel wie auf einer Laptop-Tastatur, doch die punktgenaue Erkennung des Tastendrucks erlaubt ein bequemes Schreiben auch mit einer Hand.

Fazit

Das Nokia Lumia 920 ist ein überraschend schweres Smartphone, mit leicht verständlichen Funktionen und einer weitgehend intuitiven Benutzerführung. Kamera und Display überzeugen auf voller Linie, ebenso die Texteingabe. Die Akkulaufzeit könnte länger sein, ebenso macht sich bei längerer Nutzung der fehlende Kartenleser bemerkbar. Für rund 649 Euro ist das Lumia 920 kein günstiges Smartphone, allerdings ein ausgesprochen solides Modell.

Gewinnen Sie ein Nokia Lumia 920

Na, neugierig geworden auf das Nokia Lumia 920? Wer das Handy gerne selbst einmal in der Hand halten möchte, kann nun eines gewinnen. Mobilfunkszene.de verlost das Smartphone an einen seiner Leser. Was Sie dafür tun müssen? Ganz einfach: Hinterlassen Sie unter diesem Artikel einen Kommentar oder weisen Sie auf Facebook oder Twitter auf diesen Testbericht hin. Gerne können Sie auch alle drei Möglichkeiten nutzen und so Ihre Gewinnchancen steigern. Haben Sie Ihre Freunde bei Facebook und Twitter auf diesen Test aufmerksam gemacht, schreiben Sie bitte unter diesem Artikel noch einen Kommentar mit dem Link zu dem jeweiligen Verweis. So können wir nachvollziehen, wer an unserem Gewinnspiel teilnimmt. Das Gewinnspiel endet am 20.01.2013 um 23.59 Uhr. Mobilfunkszene.de wünscht allen Teilnehmern viel Glück!

Update

Der Gewinner wurde jetzt gezogen und ist hier zu finden. http://mobilefunkszene.de/nokia-lumia-920-gewinner/

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Das neue HTC One X: Mehr Akku-Laufzeit, mehr Musik

Das HTC One X Plus ist speziell für User entwickelt worden, die ihre Smartphones vor allem für Multimediaanwendungen nutzen. Eine neue, verbesserte Kamera, ein astreiner Sound und ein schneller Prozessor machen das Smartpone ideal, um eigene Fotos und Videos aufzunehmen oder lustige Clips aus dem Netz zu laden. Ein schneller Internetzugang per HDSPA ist natürlich gewährleistet.

Sound auf hohem Niveau

Einer der größten Vorteile des HTC One X ist der erstklassige Sound, der aus den Kopfhörern dringt. Ob Rock oder Klassik, House oder HipHop, das Smartphone gibt Musik so gut wie unverfälscht wieder. Dafür verantwortlich ist die Technologie HTC Beats. Den Usern wird exzellente Studioqualität geboten – und das nicht nur für die auf dem Handy gespeicherte Musik, sondern auch für alle Songs, Videos und Spiele, die online angehört oder angeschaut werden. Das Smartphone wird zur tragbaren Stereoanlage: Die Übertragung von MP3s vom PC auf das Handy funktioniert mit dem HTC Sync Manager ganz einfach, der Music Hub ist ein übersichtlicher Musik-Manager, mit dem die User immer den Überblick über ihre gespeicherten Songs behalten.

Erstklassige Kamera mit VideoPic-Modus

Ein weiterer Pluspunkt ist die verbesserte Kamera: User müssen sich nie mehr die Frage stellen, ob sie Videos aufnehmen oder doch lieber ein Foto schießen möchten. Die HTC One X Kamera verfügt über einen VideoPic-Modus, der beides gleichzeitig kann. Mit der Serienbildfunktion können bis zu vier Bilder in der Sekunde aufgenommen werden – damit gelingen Schnappschüsse von großartigen Momenten auf jeden Fall. Die SmartScene-Funktion wählt automatisch den besten Modus für jede Foto-Situation. 8 Megapixel und eine F2.0-Blende stehen für Qualität. Videos in HD-Qualität können ebenso spielend aufgenommen werden.

Mehr Speicher und längere Akku-Laufzeit für mehr Multimedia-Genuss

Musik, Fotos und Videos immer dabei – mit 64 GB Speicher ist das kein Problem. Das Smartphone spielt damit in der Liga von Mittelklasse-Laptops. Musikhören, Fotos machen und Videos anschauen verbraucht natürlich viel Energie. Doch das HTC One X möchte auch dafür eine Lösung bieten und ist mit einem besonders starkem Akku ausgestattet worden. Mit 2.100 mAh soll der Litium-Ionen-Akku bis zu neun Stunden Betriebszeit plus 15 Stunden Bereitschaft  bieten. Ein dynamisches Power Management soll in Zeiten, in denen das Smartphone nicht genutzt wird, für einen stromsparenden Betrieb sorgen.


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Nokia Lumia 800 vs. iPhone

Welches Smartphone ist besser? Welches Gerät löst schneller kleine, spezielle Aufgaben wie ein Café in der Nähe zu finden oder günstige Rabatte in der direkten Umgebung aufzuspüren? In Video-Clips wird der Direktvergleich gewagt. Da es sich um eine Werbekampagne von Nokia handelt, ist das Ergebnis natürlich nicht wirklich objektiv. Doch die Marketingaktion ist smart, die Videos machen Spaß und zeigen die praktischen Funktionen des Nokia Lumia 800 auf anschauliche Weise.

Smarter Apps: Alle Kontakte direkt über die Live-Kacheln erreichen


Das Nokia Lumia 800 soll vor allem einen entscheidenden Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten haben – zum Beispiel gegenüber dem iPhone 4 oder dem iPhone 3GS, gegen die es im Video-Vergleich antritt: Seine User sollen die wichtigsten Apps schneller finden und so immer genau das Feature nutzen können, was sie gerade benötigen, ohne lange danach zu suchen.  Grund dafür sind die Live-Kacheln, die direkt auf dem 3,7 Zoll großem Touchscreen zu sehen sind. Im so genannten Kontakt-Hub lassen sich zum Beispiel alle gängigen Social Networks wie Twitter, Facebook und Linkedin finden, außerdem lassen sich per Finger-Touch E-Mails und SMS versenden. Einfach mit Freunden in Kontakt bleiben, immer und überall, mit wenigen Touches zur richtigen App finden, das sind die Ziele des Nokia Lumia 800 und die Alleinstellungsmerkmale, mit denen der finnische Handy-Hersteller den Kampf gegen das iPhone aufnehmen möchte.

Windows-Phone mit langer Akku-Laufzeit


Das Windows-Phone arbeitet mit der Betriebssystem-Version 7.5 und ist mit dem Internet Explorer 9 ausgestattet. Schnell ins Internet geht es dank WLAN und HSPA. Zur Ausstattung gehören außerdem eine 8-Megapixel-Kamera mit Zeiss-Objektiv und Dua-LED-Blitzlicht. Damit sollen nicht nur erstklassige Fotos, sondern auch Videos in HD-Qualität gelingen. Die Akkulaufzeit, bisher immer noch einer der Schwachpunkte bei Smartphones, soll für 9,5 Stunden Gesprächszeit reichen. Im Stand-by-Betrieb sollen sogar 335 Stunden bis zur nächsten Ladung möglich sein,  Musikgenuss soll der Akku für maximal 55 Stunden gewähren.

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Smartphones noch smarter – danke Bob

Wie werden Smartphones noch smarter? Etwa mit einer Einstein-App? Mit der Relativitätstheorie zum Download? Das kann sein, muss aber nicht. Sein Smartphone intelligent nutzen können User mit Bob, einem österreichischen Mobilfunktarif. Einfacher geht es kaum: 1000 Minuten telefonieren, 1000 SMS schreiben und 1000 MB aus dem Netz laden für nur 9,90 Euro im Monat.

Günstige Preise und gute Netzabdeckung

Flatrates für Smartphones sind ohnehin schon gängige Praxis. Von seinen Konkurrenten möchte Bob sich abheben, indem der Mobilfunkanbieter auf Vertragsbindung und Mindestumsatz verzichtet und auch keine Aktivierungsgebühr erhebt. Für Kunden bedeutet dies große Flexibilität, da sie einfach wechseln können, falls doch einmal günstigere Angebote locken. Natürlich ist auch ein Tarifwechsel innerhalb dieses Mobilfunknetzes jederzeit möglich. Wie alle großen Anbieter bietet Bob die Wahl zwischen einer Wertkarte, die wieder aufgeladen werden kann, und einem Vertrag.

Smartbob: Telefonie, SMS und Surfen für 9,90 Euro im Monat

Bob gehört zur A1 Telekom Austria, dem größten Mobilfunkanbieter des Landes. Der eingängige Name steht für „best of both“- soll heißen: Beste Preise im besten Netz. Bob kann sich nämlich des weit verzweigten Netzes der Telekom Austria bedienen und daher so gut wie alle Orte mit Mobilfunk, GPS, UMTS sowie HSDPA und GPRS und EDGE abdecken. War Bob in der Vergangenheit vor allem als Discount-Produkt für Telefonie und SMS gedacht, kommt die Marke heute an den allgegenwärtigen Smartphones nicht mehr vorbei. Darum eben heißt es nun: Sprich, sims und surf mit Bob – oder besser noch mit smartbob. So heißt nämlich logischerweise der günstige und einfache Tarif für Smartphonekunden. Nur 9,90 Euro im Monat für 1000 SMS und 1000 MB Download zu zahlen, wird für viele Nutzer der kleinen Hochleistungs-Mobilgeräte verlockend sein – sind doch die meisten Tarife deutlich teurer. Aber auch für Otto-Normal-Handy-Besitzer will Bob preiswerte Tarife bieten: Mit dem Tarif bigbob kosten so 1000 Minuten Telefonie und 1000 SMS gerade einmal 8,80 Euro im Monat.  Günstige Datenpakete zum mobilen Surfen im Internet gibt es ebenfalls: 4 Euro im Monat kostet ein Paket von 1 GB. Scheint also, als können sich die Österreicher freuen; auf derart günstige Tarife zu verzichten wäre wirklich nicht sehr schlau.

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Nokia Lumia 900 – der neue Star der Nokia-Windows-Zusammenarbeit

Das Mobiltelefon-Betriebssystem der Marke Windows tut sich nach wie vor schwer auf dem amerikanischen Markt. Der Absatz, so munkelt man, sei so schlecht gewesen, dass das Unternehmen keine Verkaufszahlen veröffentlichte.

In Europa, der Heimat des angeschlagenen finnischen Handyherstellers Nokia scheint es nun jedoch für Windows aufwärts zu gehen. Dies liege vor allem am Comeback von Nokia und dessen Modell Nokia Lumia 800 mit Windows Betriebssystem und dem heiß erwarteten Nokia Lumia 900.

Der Absatz in Deutschland war mit 200.000 Lumia 800 zufriedenstellend. In Österreich wie auch in England ist das Gerät ein absoluter Bestseller. In das neue Nokia Lumia 900, das eigentlich nur für den US-amerikanischen Markt gedacht war, werden große Hoffnungen gesetzt. Inzwischen ist klar, dass das Gerät auch auf dem europäischen Markt vertrieben werden soll.

Größeres Display, aber wenig Neuerungen

Das Lumia 900 zeichnet sich vor allem durch ein größeres Display, einer Frontkamera mit großer Blende und LTE-Unterstützung (leider nur die US-amerikanische Version) aus, bietet ansonsten aber wenig Neuerungen. Es soll ab der zweiten Jahreshälfte 2012 für etwa 500 Euro ohne Vertrag in Schwarz, Weiß und Cyan zu haben sein.

Der kleine Bruder – Das Nokia 610

Gleichzeitig stellte Nokia auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Nokia Lumia 610 vor, das bisher günstigste Windows Phone der Marke Nokia (ca. 200 Euro ohne Vertrag). Dieses Einsteiger-Modell bietet ein 3,5 Zoll Display sowie eine 5-Megapixel Kamera und wird in den Farben Weiß, Cyan, Magenta und Schwarz erhältlich sein. Die Rückseitenabdeckung soll wieder individuell austauschbar sein.

Während die Europäer sich freuen, dass das neue Lumia 900 auch bis zu ihnen kommt, bleibt es abzuwarten, ob die Zusammenarbeit von Microsoft und Nokia aber auch auf dem amerikanischen Markt von Erfolg gekrönt sein wird – und das dauerhaft. Das neue Modell wird somit eine erneute Feuerprobe für die Kooperation der beiden Unternehmen sein.

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Die Blackberry Entwicklung geht in Richtung Tablet

Auch die Blackberry Entwicklung geht in die momentan sehr angesagte Richtung des flachen Computers. Mit den Geräten aus dem Hause RIM ( Research in Motion) wird man in Zukunft nicht nur das Telefonieren und den hervorragend ausgearbeiteten Businessbereich verbinden, sondern auch direkt eine Verbindung zu den flachen PCs der Gegenwart herstellen können. Denn auch RIM hat mittlerweile einen Tablet PC auf den Markt gebracht. Das Blackberry Playbook ist in Verbindung mit dem privaten Blackberry Smartphone eine mobile Arbeitsstation, mit der man auch auf Reisen arbeiten oder spielen kann. Handlich, flach und qualitativ verarbeitet, dazu mit einem hochauflösenden Display ausgestattet, das sind die Merkmale der Tablets, mit denen Apple und Co. in jüngerer Vergangenheit die Öffentlichkeit beeindrucken konnte. Dies wollte natürlich auch die Blackberry Entwicklung nicht verschlafen und hat daher das Blackberry Playbook entwickelt, damit man so eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit garantieren konnte.

Ein Standbein im Mobilfunksektor reicht mittlerweile ja nicht mehr aus, man muss sich an der gegenwärtigen Entwicklung orientieren und sich dieser mit den passenden Produkten anpassen. Diesen Standpunkt vertritt auch die Blackberry Entwicklung mit dem Veröffentlichen des Blackberry Playbook. Die neuen Entwicklungen, die momentan auf dem Mobilfunkmarkt am stärksten am kommen sind, sind wohl ohne Zweifel die Erweiterung der mobilen Geräte mit Apps und sonstigen leistungsfähigen Softwarelösungen. RIM schickt mit seinem Tablet ein Gerät ins Rennen, auf dem man diese Apps benutzen und verwalten kann, um somit nicht alleine Apple das Tablet-Feld zu überlassen. Gerade für User, die bereits über ein Blackberry Smartphone verfügen, ist ein Blackberry Playbook eine sinnvolle Anschaffung, kann man damit doch die E-Mails und geschäftlichen Daten noch besser verwalten und in Einklang bringen. Die Blackberry Entwicklung macht’s möglich.

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Mit dem Handy ins Internet

Nun haben wir ja schon seit einigen Jahren die Möglichkeit mit unserem Handy nicht mehr nur zu telefonieren und SMS zu schreiben sondern auch viele andere Funktionen zu nutzen. Während man mit älteren Handygenerationen zwar theoretisch diese Dinge nutzen könnte, es aber wahrscheinlich lässt, weil die Funktionsweise damals noch nicht wirklich ausgereift war, gibt es nun schon genügend Handys mit denen man die neuen Funktionen wirklich gut nutzen kann. Schließlich befinden wir uns heute mitten im Smartphone- Zeitalter.

Neue Qualität

Fotografieren, filmen,… diese Funktionen hat schon jedes Handy und mittlerweile gibt es auch einige, die wirklich gute Qualität bieten und zumindest ansatzweise eine Alternative zur Digitalkamera bieten. Denn mal ehrlich – hatte man vor 6 oder 7 Jahren irgendein Handy mit integrierter Kamera, konnte man zwar verpixelte Bildchen aufnehmen, für die Urlaubsfotos griff man dann aber doch wieder auf eine „richtige“ Kamera zurück. Genau das gleiche ist es mit der mobilen Internetnutzung. Denn Internet am Handy gibt es schon seit mehreren Jahren aber erst jetzt, mit dem Aufkommen der Smartphones, startet es so richtig durch. Davor hatten die wenigstens überhaupt ausreichend Datenvolumen in ihrem Handytarif enthalten, um diese Funktion richtig nutzen zu können, mal ganz abgesehen von der Geschwindigkeit und Funktionsweise der damaligen Handys… Nun geht’s, Mobil für jedes Handy denn die meisten Mobilfunkanbieter haben mittlerweile Tarife oder Zusatzpakte mit Datenvolumen zu einem halbwegs vernünftigen, bezahlbaren Preis. Vorausgesetzt aber das Handy passt… Außerdem bleibt es trotzdem immer noch sehr wichtig, sich genau zu informieren, denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern, und zwischen den Möglichkeiten zur Internetnutzung sind immer noch ziemlich groß. Um genau den optimalen Tarif für die persönlichen Bedürfnisse zu finden, können zum Beispiel Online- Ratgeber wie mobiles-internet-vergleich.info eine praktische Hilfe darstellen. Wenn man dieses Helferlein zu Rate zieht, hat man es einfacher, denn wozu mehr bezahlen als nötig?

Das richtige Handy

Nun haben aber einige Leute den im Moment stattfindenden regelrechten Hype um die Smartphones satt – und natürlich man kann an der „Generation Facebook“ einiges bekritteln. Doch wahrscheinlich ist es am einfachsten, es mit den Handys nach dem Prinzip „Leben und leben lassen“ zu halten. Denn natürlich: nicht jeder braucht eine Smartphone. Wer kein Interesse an Social Media, mobiler Internetnutzung oder den anderen zahlreichen Zusatzfunktionen hat, der soll sich keines aufschwatzen lassen. Denn zum telefonieren reichen die Normalo- Handys alle mal. Wer aber Gefallen an Facebook, Twitter & Co findet oder Interesse für die zahlreichen Applikationen hat, der ist mit einem Smartphone gut beraten.

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