Qualcomms neuer Hexagon 680

Auf der Technologietagung Hot Chips 27 hat Qualcomm seinen neuen Digital Signal Processor (DSP) Hexagon 680 vorgestellt. In Smartphones soll er die Berechnung von Fotos und Videos übernehmen. Damit soll der DSP nicht nur die Foto- und Videoqualität verbessern, sondern auch die Akkulaufzeit verlängern.

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HTC stellt das One ME vor

Auf dem Aktienmarkt konnte der taiwanesische Konzern HTC zuletzt nicht punkten. Auf der jährlichen Hauptversammlung entschuldigte sich HTC-Chefin Cher Wang für die schwache Leistung – und kündigte quasi als Wiedergutmachung eine neue Smartphone-Reihe für Oktober 2015 an. Nur wenige Tage später stellte HTC bereits den Nachfolger für das HTC One M9 Plus vor. Weiterlesen HTC stellt das One ME vor

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Noch kein Durchbruch für Mobile Payment

An der Supermarktkasse nach Kleingeld suchen, die Geheimzahl der EC-Karte eingeben oder eine Unterschrift leisten müssen – all das kostet Zeit. Mit Mobile Payment soll das Bezahlen komfortabler funktionieren, zumindest, wenn man den Versprechungen der Anbieter glaubt. Doch noch steckt die Technik in den Kinderschuhen. Weiterlesen Noch kein Durchbruch für Mobile Payment

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Steigt Sony aus dem Smartphone-Geschäft aus?

Der japanische Konzern Sony will in Zukunft stärker auf Playstation, Videospiele und Bildsensoren für Kameras setzen als auf Smartphones und Fernseher. Sowohl die Handy- als auch die TV-Sparte waren für das Unternehmen in den letzten Jahren ein Verlustgeschäft. Bald könnte es also keine neuen Xperia-Smartphones mehr auf dem Markt geben. Weiterlesen Steigt Sony aus dem Smartphone-Geschäft aus?

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HTC Desire 320: Ab Ende Januar im Handel

Das Weihnachtsgeschäft ist gerade vorbei, da stellt HTC sein neues Einsteiger-Smartphone vor: Das HTC Desire 320 soll Ende Januar 2015 auf den Markt kommen und 149 Euro kosten. Im Vergleich zum Vorgängermodell HTC Desire 310 soll das neue Smartphone dünner sein, doppelt so viel Speicherplatz mitbringen, der Akku soll länger laufen und auch eine neuere Android-Version ist mit an Bord. Weiterlesen HTC Desire 320: Ab Ende Januar im Handel

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Der Bildschirm zum Quadrat: Das Blackberry Passport

Die meisten User haben sich an die Form ihres Smartphones gewöhnt: Rechteckig, schmaler als lang, hosentaschenfreundlich. Blackberry geht mit seinem neuen Modell Passport andere Wege: Es ist wesentlich breiter als herkömmliche Modelle, der Bildschirm ist quadratisch. Mit der außergewöhnlichen Form und seinen Funktionen soll das Smarphone vor allem Geschäftsleute ansprechen.

Leichter lesen und schneller tippen

128 mal 90,3 mm misst das Blackberry Passport, das in dieser Woche zeitgleich in London, Toronto und Dubai vorgestellt wurde. 9,3 mm ist es dick und wiegt 196 Gramm, ist damit nicht gerade ein Leichtgewicht unter den Smartphones. Im Blackberry Shop gibt es das Gerät ohne Vertrag für 649 Euro zuzüglich Versand, auch über Amazon soll das Smartphone in den nächsten Tagen erhältlich sein. Vodafone möchte eine Vertragsvariante anbieten.

Die Besonderheit des neuen Blackberrys fällt nun schon auf den ersten Blick auf: Der Bildschirm ist quadratisch gehalten. Bei einer Bildschirmdiagonalen von 4,5 Zoll bietet er eine Auflösung von 1.400 mal 1.400 Pixel. Pro Zeile können 60 Zeichen dargestellt werden, was fast dem Printstandard von 66 Zeichen pro Zeile entspricht. Auf diese Weise soll das Blackberry Passport das Lesen am Bildschirm angenehmer machen. Die Breite soll außerdem praktischer für Tabellenkalkulationen und andere Office-Anwendungen sein – als Zielgruppe hat sich Blackberry vor allem Geschäftsleute vorgenommen. Damit diese nicht nur bequem lesen, sondern auch schnell Mails und wichtige Texte tippen können, ist das Smartphone mit einer physischen Tastatur ausgestattet.

Die technischen Daten zum Blackberry Passport

Für Tempo sorgt ein Quad-Core-Prozessor mit 2,2 GHz, installiert ist das Blackberry Betriebssystem 10.3. 3 GB Arbeitsspeicher stehen zur Verfügung, zudem 32 GB interner Speicher, die Nutzer bei Bedarf mit einer MikroSD aufrüsten können. Für bis zu 18 Stunden Gesprächszeit soll der Akku halten. Ausgerüstet ist das Smarphone zudem mit einer Frontkamera für Videotelefonie mit 2 Megapixeln und einer rückwärtigen Kamera, die eine Auflösung von ganzen 13 Megapixeln bietet. Die Konnektivität lässt keine Wünsche offen: Sowohl LTE als auch WLAN, Bluetooth und Near Field Communication stehen zur Verfügung. Einen USB- und HDMI-Kombianschluss gibt es ebenfalls.

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Amazon präsentiert sein erstes Smartphone

Lang wurde es erwartet, am 18. Juni 2014 stellte Amazon der Welt endlich sein erstes Smartphone vor: Fire Phone heißt das Gerät, das der Konkurrenz mächtig einheizen soll. Die Ausstattung ist eher mittlerer Standard, doch das Mobiltelefon kommt mit einer innovativen 3D-Technologie daher und mit Software, die buchstäblich die Welt erkennen soll. Weiterlesen Amazon präsentiert sein erstes Smartphone

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Smartphone-News von der CES 2014

Las Vegas, Nevada, hat nicht nur die größten Casinos der Welt und eine poppig-bunte Scheinwelt zu bieten, sondern auch eine der wichtigsten Messen für Elektronik aller Art: Die CES 2014 fand vom 7. bis zum 10. Januar statt. Auch zahlreiche Smartphone-Hersteller waren vertreten, um ihre Neuigkeiten zu präsentieren; außerdem ambitionierte Startups, welche die Smartphone-Nutzung mit cleveren Innovationen noch einfacher machen wollen. Ein Überblick über interessante Entwicklungen und vielversprechende News. Weiterlesen Smartphone-News von der CES 2014

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YotaPhone: Smartphone und E-Reader in einem

Aus Russland kommt das Mobiltelefon, das mehr sein möchte als nur ein Smartphone: Während das sogenannte YotaPhone vorne aussieht wie eines der normalen Handys, hält es auf der Rückseite ein zweites Display mit E-Ink parat. Smartphone und E-Reader in einem – auf diese Weise möchte das YotaPhone das Bedürfnis vieler Smartphone-Nutzer befriedigen, auch unterwegs alle ihre Lieblingsbücher lesen zu können.

Stromsparender E-Ink-Screen auf der Rückseite

Das Doppel-Smartphone stammt aus der Innovationsschmiede des russischen Herstellers Yota Devices. Die Verbindung von Smartphone und E-Reader ist so naheliegend, dass man sich fragt, warum die internationalen Handy-Hersteller nicht schon früher darauf gekommen sind. Zwar kann man E-Books mit den entsprechenden Apps auch auf dem Smartphone lesen. Die meisten Displays sind auch groß genug dafür. Es scheitert allerdings oft an der Darstellung, die dann doch nicht mit echtem Papier zu vergleichen ist. Die Smartphone-Displays spiegeln oft, das Lesen am Bildschirm ermüdet die Augen. Der LCD-Bildschirm zieht zudem viel Akkulaufzeit. Viele E-Reader dagegen weisen nicht-spiegelnde Displays auf und arbeiten mit E-Ink, einer Art virtueller Tinte, die aussieht wie tatsächlich bedrucktes Papier und genauso angenehm zu lesen ist. Der E-Ink-Bildschirm verbraucht noch dazu weniger Energie. Viele Technikfans haben daher unterwegs beide Geräte mit dabei. Mit dem YotaPhone möchte der russische Hersteller das ändern.

Die technischen Daten zum YotaPhone

Auf der Vorderseite besitzt das Smartphone einen 4,3 Zoll großen LCD-Schirm mit einer Auflösung von 720 x 1280 Pixeln. Der E-Ink-Screen auf der Rückseite arbeitet auch bei ausgeschaltetem Smartphone, Energie wird nur verbraucht, wenn die Bildschirmanzeige sich ändert. Das schont den Akku. Neben E-Books und Magazinen zeigt der E-Reader auch eingehende Mitteilungen und Statusmeldungen an. Das Gerät arbeitet mit dem Android-Betriebssystem, im Inneren arbeitet ein Snapdragon Dual-Core-Prozessor mit 1,7 Ghz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GB RAM groß, der interne Speicher fasst 32 GB. 25,4 GB bleiben dem User für eigene Dateien – ein paar E-Books kann man so schon mitnehmen, vorausgesetzt, man speichert nicht zu viele Fotos und Videos auf dem Smartphone ab. Eine Speichererweiterung ist nämlich nicht möglich. Außerdem verfügt das YotaPhone über eine 13 Megapixel-Kamera, die auch Full-HD-Videos aufnehmen kann. Trotz Doppelbildschirm misst das Gerät handliche 67 x 131 x 7,3-9,9 Millimeter und wiegt 140 Gramm.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ist das Smartphone über die Herstellerwebseite zu beziehen. Noch im Dezember soll es außerdem in den stationären Handel kommen, zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 499 Euro.

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Sony Xperia Z Ultra: Großes Display, schneller Prozessor

sponsored by Sony. Computer, Smartphones oder Tablets töten die eigene Kreativität? Künstler wie der in Neu Delhi lebende Maler Archan Nai sind da ganz anderer Meinung: Sie benutzen mobile Computer als Werkzeug für ihre Kunst, lassen ihre Phantasie anregen und entdecken täglich neue Möglichkeiten, um herkömmliches Kunstschaffen durch die digitalen Optionen zu erweitern. Weiterlesen Sony Xperia Z Ultra: Großes Display, schneller Prozessor

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