Vodafone investiert vier Milliarden Euro in den Netzausbau

Schnellere Netze, LTE-Anbindung und Surfen im Vodafonenetz auch von öffentlichen Orten aus: Um das möglich zu machen, investiert Mobilfunkanbieter Vodafone derzeit vier Milliarden Euro in den Netzausbau. Auf die Investitionen aufmerksam machen soll eine Kampagne, die auf nutzergenerierte Inhalte setzt: Lustige Videoclips, die Internetuser selbst erstellt haben. Weiterlesen Vodafone investiert vier Milliarden Euro in den Netzausbau

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 8.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Top 5 der gefährlichsten Computerviren

Viren, Trojaner, Würmer: Auf Computern, Smartphones und Tablets kann sich einiges an unerwünschter Software breit machen. Die Folgen sind für den Einzelnen ärgerlich, in einem Unternehmen kann ein einziger Virus im schlimmsten Fall sogar einen Schaden in Höhe von mehreren Millionen US-Dollar verursachen. Welche Computerviren die größten Schäden verursacht haben, zeigt das Unternehmen Norton in einer sehenswerten Top Five. Weiterlesen Top 5 der gefährlichsten Computerviren

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

UMTS überlastet – Ausweichen auf GMTS

Smartphones bieten einen schnellen Internet-Zugang von unterwegs aus. Mit 3G bewegen sich User im WWW ungefähr so schnell wie mit einer guten WLAN-Verbindung am heimischen Computer. Doch gar nicht mal so selten kommt es zu Ladeschwierigkeiten: Die Mobilfunknetze sind überlastet. Handy-Experten raten in solchen Situationen auf eine langsamere GMTS oder 2G-Verbindung auszuweichen.

Die langsamere Verbindung kann manchmal die schnellere sein

Smartphones sind in erster Linie so beliebt, da sich mit ihnen von jedem Ort der Welt aus Filme, Fotos und andere multimediale Inhalte online nutzen lassen. Eine günstige Handy-Flatrate, die einen Festpreis für das Telefonieren und Surfen bietet, trägt zum Vergnügen bei. Die schnelle Internetverbindung  funktioniert aber nur mit über das UMTS-Netz, wenn dies gerade nicht überlastet ist. In der Praxis sind die Netze aber noch nicht 100prozentig auf die große Anzahl an Usern ausgelegt. Daher kommt es auch mit der an sich so schnelle UMTS-Verbindung hin und wieder zu Verzögerungen im Seitenaufbau. Wer nur mal eben seine E-Mails checken möchte, kann in solchen Momenten auf eine GMTS-Verbindung ausweichen. Die reicht zwar nicht aus, um Filme und Multimedia zu streamen, zeigt sich beim Abrufen von E-Mails in der Praxis aber oft schneller als UMTS – einfach aus dem Grund, da die Netze weniger überlastet sind.

Auslastung der Netze vor Vertragsabschluss prüfen

Die Belastung der UMTS-Netze hängt stark von der Tageszeit, aber auch vom jeweiligen Provider ab. Morgens ist es meist besonders schwierig, eine einwandfrei funktionierende Verbindung aufzubauen. Besonders in Großstädten wählen sich meist viele Smartphone-User zeitgleich in dasselbe Netz ein. Das Netz kann die Vielzahl der Anfragen nicht verarbeiten, die Folge: Es wird langsamer. Bei der Auswahl ihres Providers sollten Verbraucher daher auch einen Blick auf die Auslastung der Netze haben. Erfahrungsberichte und Provider-Vergleiche im Internet helfen hier weiter. Der Tarif-Vergleich hilft zudem dabei, die günstigsten Handy-Flatrates zu finden.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Surfstick von O2

Das Internet kann dank eines Surfsticks von O2 zum ständigen Begleiter werden. Das empfiehlt sich gerade für Geschäftsleute und Reisende. Überall schnell online zu sein. Der Stick ähnelt einem normalen USB-Stick, doch es steckt eine enorme Leistung dahinter. Die Surfsticks von O2 besitzen DSL-Geschwindigkeit. Natürlich unterscheiden sich die Tarife in der Kapazität des Sticks. Als Tarif werden auch Flatrates angeboten, was natürlich für viel Nutzer von Vorteil ist. Ein fester Preis im Monat und einem unbegrenzten Surfvergnügen steht nichts mehr im Wege. Es gibt aber auch verschiedene Tarife mit begrenzten Möglichkeiten.

Das Surfen mit dem Stick ist denkbar sicher, denn gleichzeitig befindet sich im Stick ein Datenspeicher. Das mobile Surfen ist denkbar einfach. Der Stick wird einfach an den Laptop angeschlossen und sofort installiert es sich völlig automatisch. Jeder Besitzer eines Surfsticks bekommt eine eigene PIN-Nummer mitgeliefert, diese muss nur noch eingegeben werden und schon kann es losgehen. Das Surfen hat eine unglaublich schnelle Übertragungsrate.

Von O2 werden verschiedene Prepaidtarife angeboten, damit man die Übersicht nicht verliert. Alles wird minutengenau abgerechnet. Für jeden Anspruch kann der passende Tarif gefunden werden. Der Kunde entscheidet selbst. Die Prepaid-Tarife machen völlig unabhängig. Laden Sie ganz einfach den Betrag auf Ihr Prepaid-Konto, den Sie für notwendig halten. Das vorhandene Guthaben kann jederzeit über SMS abgerufen werden. Wenn der Surfstick und der Prepaidtarif, nicht mehr gewünscht wird, so lässt man den Vertrag ganz einfach auslaufen. Es Bedarf keiner Kündigung. Nimmt man die andere Variante in Anspruch, die Flatrate, so kann man unbegrenzt im Internet surfen, ohne sich Gedanken über die entstehende Rechnung machen zu müssen. Sie sind rund um die Uhr für alle und überall zu erreichen. Das Surfen geht mit diesem Tarif superschnell. Der Stick muss nur am Laptop angeschlossen werden und schon kann es losgehen, mit dem unbegrenzten Surfvergnügen.

Surfstick bei O2 anschauen

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Smartmobil startet den Pannen Award für Nutzer

Ein jeder will es und ein jeder braucht es – das Smartphone. Doch viele nutzen es falsch. Nämlich ohne Internet. Argument? Zu teuer. Wofür braucht man dann ein Smartphone? Bei Smartmobil gibt es günstige Tarife mit oder ohne Vertrag. Und beim Videowettbewerb kann man sogar noch gewinnen.

Auf der Seite www.smartmobil.de können die Nutzer ihre Pannen einreichen und so den Pannen Award gewinnen. Besucher der Fanpage auf Facebook oder der Homepage haben die Möglichkeit selber Videos hochzuladen oder diese zu bewerten und mit abzustimmen. Die Sieger erwarten tolle Preise vom iPads oder iPhones und die Chance, dass der eigene Film bald der Werbefilm von Smartmobil wird. Die Aktion geht noch bis Ende November und unter allen Teilnehmern werden iPhones verlost. Eine Jury entscheidet sich dann für die Gewinner des Wettbewerbes. Weiterlesen Smartmobil startet den Pannen Award für Nutzer

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Über das Mobiltelefon ins Internet

Vor einigen Jahren hätte man sich noch nicht einmal im Traum vorstellen können, dass man mit einem Mobiltelefon irgendwann im Internet surfen kann und das bei durchaus brauchbarer Qualität. Doch die Zeiten haben sich geändert und die Generation der Smartphones hat es ermöglicht, dass man auch unterwegs ohne Probleme im Netz unterwegs sein kann.

Dabei ist aber natürlich auch auf Seiten der Hersteller einiges zu beachten, denn es ist ja offensichtlich, dass allein die Formate der Webseiten nicht ganz zu den Bildschirmformaten von Mobiltelefonen passen. Das Webdesign ist daher gefragt und in der Tat werden extra für Mobiltelefone eigene Mobile Web Versionen von Webseiten und Portalen erstellt. Schließlich verfügt man weder über eine Maus, noch über ein Keyboard und schon gar nicht über einen großen Flachbildschirm. Die Navigation ist also in der Regel ein Problem. Auch wenn man bei den meisten Smartphones einen Touchscreen hat, so ist auch hier die Navigation deutlich schwieriger, als mit der Maus.
Besucht man über ein Telefon die Suchmaschine Google, so ist es beispielsweise möglich nur durch einen einzigen Klick zwischen den „anklickbaren“ Elementen auf der Webseite hin und her zu wechseln.
Dadurch, dass die Übertragungsgeschwindigkeit natürlich auch nicht immer so hoch sein kann, wie bei einem PC Zuhause, muss man auch auf die Dateigrößen achten. Dies ist besonders bei Bildern, Videos oder Audiodateien wichtig. Selbst die Google Webseite, auf der schon grundsätzlich wenig zu finden ist, lädt auf meinem Mobiltelefon deutlich langsamer. Mit diesen Problemen muss man natürlich umgehen und sie auch behandeln.

Je besser die Dienste werden, desto angenehmer wird natürlich auch der Umgang mit der Technik. Mit guten Verbindungen ist es nahezu überhaupt kein Problem mehr auch Mobil ohne Komplikationen im Netz unterwegs zu sein. Wie man schließlich schon bei fast jedem Tarif feststellt, werden immer auch verschiedene Datenvolumen angeboten. Somit wird das Surfen im Netz unterwegs auch noch unterstützt.
Mit Sicherheit würden viele Menschen diesen Dienst gar nicht nutzen, wenn er nicht schon im Tarif automatisch integriert wäre.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Fonic Surf Stick

Der Fonic Surf Stick ist der ideale Begleiter für unterwegs um mobil im Internet surfen zu können. Das Starterpaket von Fonic ist im Vergleich zu den anderen Mobilfunkanbietern relativ günstig und enthält neben dem Surf Stick, der Geschwindigkeiten bis 3,6 Mbit/s bietet, eine Software zur Installation und eine Kurzanleitung, sowie eine Fonic SIM Karte. Ohne diese SIM Karte ist ein Betrieb des Fonic Surf Stick nicht möglich. Die SIM Karte von Fonic für den Surf Stick ist eine Prepaid Mobilfunkkarte. Sie kann entweder per Aufladebon oder per Bankeinzug aufgeladen werden. Ein Surftag ist mit Kauf des Fonic Surf Stick Paketes bereits enthalten. Jeder weitere Tag, an dem das Mobile Internet genutzt wird, kostet 2,50 Euro. Bei Fonic gibt es allerdings eine kleine Besonderheit. Sollte der Surf Stick mehr als zehn Tage genutzt werden, so fallen monatlich lediglich Kosten von 25 Euro an. Somit sind die Kosten für die Nutzung des Mobilen Internet via Fonic Surf Stick unter Kontrolle und es können keine beliebigen Kosten produziert werden. Für die Nutzung muss die beiliegende Fonic SIM Karte aber auch über genügend Guthaben verfügen. Das Guthaben kann entweder per Aufladebon, dies ist jederzeit möglich, oder aber per Bankeinzug aufgeladen werden. Ist dies geschehen, kann der Fonic Surf Stick jederzeit genutzt werden.
Im Vergleich zur simply data Flatrate ist das System von Fonic ein komplett anderes. Bei beiden Tarifen gibt es zwar keine Vertragslaufzeit, die einem an das Angebot bindet, jedoch sind die Ansätze komplett unterschiedlich. Simply richtet sich vor allem an Kunden, die unabhängig sein möchten, aber täglich mit ihrem Netbook, Smartphone oder Notebook unterwegs surfen möchten. Fonic dagegen richtet sich eher an Leute, die ab und an mal unterwegs surfen möchten, beispielsweise im Sommer im Freibad, am See oder im Urlaub am Meer.
Fazit: Wer täglich preiswert ohne Vertragslaufzeit surfen möchte, der ist mit der simply data Flatrate um einiges besser bedient, als mit dem Fonic Tarif. Wer nur ab und zu surfen möchte, der sollte den Fonic Tarif in Anspruch nehmen.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)