HTC Desire 320: Ab Ende Januar im Handel

Das Weihnachtsgeschäft ist gerade vorbei, da stellt HTC sein neues Einsteiger-Smartphone vor: Das HTC Desire 320 soll Ende Januar 2015 auf den Markt kommen und 149 Euro kosten. Im Vergleich zum Vorgängermodell HTC Desire 310 soll das neue Smartphone dünner sein, doppelt so viel Speicherplatz mitbringen, der Akku soll länger laufen und auch eine neuere Android-Version ist mit an Bord. Weiterlesen HTC Desire 320: Ab Ende Januar im Handel

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3D-Videos mit dem Smartphone drehen

Im Kino gehören 3D Filme längst zum guten Ton. Kaum ein Blockbuster, der nicht in 3D auf die Leinwand gebracht wird. Smartphone-Besitzer sollen bald mit der kleinen Kamera ihre eigenen 3D-Filme drehen können. Daran arbeitet zumindest die Firma Mantis Vision in Kooperation mit Google. Weiterlesen 3D-Videos mit dem Smartphone drehen

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Sony Xperia – für schnelle Kommunikation

Für Johannes Schmid zählt jede Sekunde: Der Fahrradkurier ist in Freiburg unterwegs. Seine Kunden erwarten schnelle Reaktionen und eine pünktliche Auslieferung aller Sendungen. Schmid braucht nicht nur kräftige Beine, sondern auch eine gute Orientierung – und muss ständig erreichbar sein. Dabei unterstützen ihn die Geräte und Apps von Sony Xperia.

Das Sony Xperia Z2 – neuestes Mitglied der Sony Xperia Familie

Das Video mit dem Freiburger Fahrradkurier ist ein Teil der Kampagne „Das Beste von…“, die Sony Xperia gestartet hat – mehr dazu gibt es auf dem Sony Xperia Blog. Testimonials von Künstlern und Lebenskünstlern sollen zeigen, wie die Smartphones, Tablets und Smart Gears das tägliche Leben einfacher machen. Die Kampagne möchte besonders kreative und aktive Menschen ansprechen. Als wasser- und staubdichte Smartphones und Tablets machen die Geräte der Sony Xperia Serie einiges mit und sollen auch die täglichen Belastungen aushalten, denen sie bei den rasanten Touren eines Fahrradkuriers ausgesetzt sind.

Das neueste Mitglied der Sony Xperia Familie ist das Xperia Z2. Anfang April kam das Gerät auf den Markt und soll aktive Menschen mit seinem wasserfesten Gehäuse, dem schnellen Android-Betriebssystem und einer 20-MEgapixel-Kamera überzeugen. Der 2,3 Ghz Prozessor macht ordentlich Tempo, außerdem hat Sony dem Smartphone ein größeres Display gegönnt: 5,2 Zoll statt wie bisher 5 Zoll misst der Bildschirm, mit einer Auflösung 1920 x 1080 Pixeln stellt das Xperia Z2 Fotos, Videos und Apps gestochen scharf dar. Das Smartphone ist außerdem LTE-fähig, für besonders schnelle Internetverbindungen.

Kommt das Xperia ZE schon im dritten Quartal 2014?

Doch kaum ist das Xperia Z2 erhältlich, finden sich im Netz schon die ersten Spekulationen über einen Nachfolger. Das Sony Xperia Z3 soll mit einem noch stärkeren Prozessor, einem Snapdragon 805, ausgestattet sein. Größter Unterschied zum Vorgänger allerdings: ein solider Metallrahmen mit einer PVD-Schicht. Ähnlich robust war schon einmal das Nokia 8800 eingekleidet. Das zukünftige Smartphone soll daher nicht nur staub- und wasserdicht sein wie seine Vorläufer, sondern auch äußerst kratzfest und widerstandsfähig gegenüber Korrosion. Die aktuellen Spekulationen gehen davon aus, dass das neue Smartphone dem Markt im dritten Quartal 2014 vorgestellt wird. Nur wenige Monate nach seinem Erscheinen könnte das Xperia Z2 also schon Konkurrenz bekommen.

Bildnachweis: Sony Xperia Smartband © Sony Mobile

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Erscheint das iPhone 5S am 20. September?

In der Gerüchteküche wird gerade wieder fleißig gekocht. Thema diesmal: Das neue iPhone 5S und sein Erscheinungstermin. Kommt das neue Smartphone am 20. September auf den Markt? Und arbeitet Apple tatsächlich an einem Billig-Smartphone, das am 10. September vorgestellt werden soll? Bis jetzt sind es nur Spekulationen, Apple-Jünger würden sich jedenfalls freuen.

Das iPhone 5S ab September 2013 im Laden?

Am 10. September 2013 könnte das neue iPhone S5 der Öffentlichkeit vorgestellt werden, zehn Tage später schon in den Läden liegen, zumindest in den USA. Davon geht David Smith von der IBTimes aus. Seinen Berechnungen liegt Apples bisheriger Veröffentlichungsrhythmus für neue Produkte zugrunde: 100 Tage lagen zwischen der Präsentation des mobilen Betriebssystems iOS 6 und dem Angebot zum Download im Jahr 2012, zwei Tage später wurde das damals aktuelle iPhone 5 vorgestellt. Nun könnte also die Zeit reif sein für das Nachfolgemodell, das iPhone 5S. Neben dem Highclass-Smartphone soll Apple noch an einem weiteren Mobiltelefon basteln, kunterbunt, mit Plastikgehäuse und vor allem sehr, sehr günstig. Auch das erste Billig-Smartphone aus dem Hause Apple könnte noch im September 2013 in den Geschäften zum Verkauf angeboten werden. Das iPad 5 und das iPad mini 2 mit Retina-Display sollen folgen.

Die preiswerte Variante zum iPhone aus demselben Haus

Das günstige und kunterbunte Billig-Smartphone mit Plastikgehäuse soll für rund 350 US-Doller angeboten werden, also nur halb so viel kosten wie das iPhone. Wirklich billig ist das zwar nicht, für ein Apple-Produkt aber immer noch ausgesprochen günstig. Damit könnte der Konzern nun auch den Mittelklasse-Markt ansprechen, auf dem in den letzten Jahren große Konkurrenz zum iPhone entstanden ist. Mit Vertragsbindung sollen Kunden das Smartphone sogar umsonst bekommen, berichtet das Magazin Nowwhereelse.fr. Das französische Magazin will sogar Fotos des neuen Smartphone-Modells zugespielt bekommen haben.

Über die Leistungen des neuen iPhone 5S wird ebenfalls fleißig spekuliert. Fingerabdrucksensor, der Verzicht auf den Home-Push-Button, ein neuer Prozessor für noch schnellere Datenverarbeitung, ein Dual-LED-Blitz für die Kamera – was kommt? Noch müssen sich Apple-Fans gedulden, bis sie die endgültige Fassung des Smartphones zu Gesicht bekommen.

Bildnachweis: iPhone5-intro © Aior Perez Serena – commons.wikimedia.org

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Nokia Lumia 920 Gewinner

Das Gewinnspiel ist jetzt beendet. Wir bedanken uns erst einmal allen Teilnehmern für die netten Kommentare und die vielen Nachrichten auf den Social Media Kanälen. Wir waren wirklich überwältigt von dem großen Interesse und den vielen Teilnehmern. Wir hätten nie mit so vielen Teilnehmern gerechnet. Weiterlesen Nokia Lumia 920 Gewinner

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Nokia Lumia 920 Testbericht und Gewinnspiel

Bislang führte auf dem Smartphone-Markt kein Weg an iOS und Android vorbei. 2012 allerdings hat Microsoft den Kampf gegen die Konkurrenz von Apple und Google begonnen und schickt das Windows Phone 8 ins Rennen. Als starken Partner hat Microsoft dabei unter anderem Nokia an der Seite. Die Finnen haben sich im September 2011 konsequent für Windows als Betriebssystem ihrer Smartphones entschieden. Das neue Flaggschiff der Windows Phone 8 Reihe soll das Nokia Lumia 920 werden. Grund genug für mobilfunkszene.de, das Lumia 920 einem gründlichen Test zu unterziehen.

Der erste Eindruck

Nokia Lumia 920 BoxSchon beim Unboxing ist die Spannung groß: Wie sieht das neue Lumia 920 aus? Wie liegt es in der Hand? Auf den ersten Blick fällt vor allem die knallig gelbe Farbe ins Auge. Wir haben uns für den leuchtenden Blickfang der aktuellen Smartphone-Reihe entschieden. Das Lumia 920 gibt es zudem noch in Weiß und Rot sowie in Schwarz. Lediglich die schwarze Variante verfügt über ein mattes Gehäuse, die anderen Farben sind in Hochglanz-Optik gehalten. Was außerdem noch auffällt: Das Lumia 920 ist groß. Es misst 130,3 x 70,8 x 10,7mm, ist damit vor allem dicker als die flache Konkurrenz von Apple oder Sony. Zum Lieferumfang gehören neben dem Smartphone das passende USB-Schnellladegerät AC-16, ein Nokia Micro-USB-Kabel, ein Stereo-Headset, ein Schlüssel für den SIM-Karten-Schacht sowie die Kurzanleitung. Der 2000 mAh Akku ist, wie bei Nokia-Smartphones üblich, fest verbaut und kann nicht ausgetauscht werden.

Design und Haptik

Das Design ist klassisch und reduziert. Das Display ist leicht abgerundet, was einen besonders gefälligen Eindruck macht. Der Übergang vom Gehäuse zum Display ist fehlerfrei und wirkt hochwertig. Einen wertigen Eindruck hinterlässt zudem die Hochglanz-Optik. Diese hat allerdings auch den kleinen Nachteil, dass sie schneller verkratzt als matte Oberflächen. Das relativ große und dicke Smartphone liegt angenehm in der Hand. Mit 185g bringt das Lumia 920 ein vergleichsweise hohes Gewicht auf die Waage. Wer das iPhone-Fliegengewicht mit gerade einmal 112g gewöhnt ist, wird über die plötzliche Schwere überrascht sein. Nokia Lumia 920Mit der knallig gelben Farbgebung hebt sich das Nokia Lumia 920 von anderen Smartphones ab und ist ein echter Hingucker. Sehen lassen können sich auch die inneren Werte: Die CPU arbeitet mit einem Snapdragon S4-Dual-Core Prozessor mit 1,5 Ghz. Der Speicher fasst 32 GB – viel Auswahl lässt Nokia hier nicht, Varianten mit größerem Speicher sind nicht erhältlich. Der Arbeitsspeicher von 1 GB RAM reicht für alle gängigen Smartphone-Anwendungen aus. An der Unterseite befindet sich der USB-Anschluss, der Stecker für die Kopfhörer an der Stirnseite. Über einen Kartenleser verfügt das Smartphone nicht. Nokia wirbt mit besonders langen Akkulaufzeiten. Im Test bewahrheitet sich dies leider nicht: Nach einem Tag im Normalbetrieb geht dem Gerät der Saft aus und es muss geladen werden.

Das Display

Das Display umfasst 4,5 Zoll und beeindruckt mit einer sehr hohen Auflösung von 1280 x 768 Pixel. Das merkt man vor allem, wenn Text dargestellt wird. E-Mails, Facebook-Posts und Tweets erscheinen klar und deutlich auf dem Bildschirm. Schwarze Flächen werden tief und überzeugend dargestellt, die Farben erscheinen klar. Der Touchscreen weist an kalten Wintertagen zudem einen klaren Pluspunkt auf: Das Lumia 920 kann auch mit normalen Handschuhen bedient werden. Einen speziellen Smartphone-Handschuh kann man sich also sparen.

Windows LIVE-ID einrichten und alle Windows-Dienste nutzen

Das Praktische an einem Windows-Phone: Mit ihm lassen sich alle Windows-Dienste nutzen – wenn man möchte. Dafür muss nur eine Windows LIVE-ID eingerichtet werden. Das funktioniert ziemlich einfach:

  • Beim ersten Einschalten führt das Nokia Lumia 920 seine User durch die wichtigsten Initialisierungsschritte.
  • Besteht eine Verbindung mit dem Internet, wird der User aufgefordert, eine vorhandene E-Mail-Adresse und ein Kennwort einzugeben.
  • Zudem sind Informationen zum Zurücksetzen des Kennworts sowie einige personenbezogene Angaben wie Name und Geburtsjahr und Wohnort nötig.
  • Mit der angegebenen E-Mail-Adresse und dem Kennwort können anschließend alle Windows Live-Dienste genutzt werden, zum Beispiel der MSN Messanger, MSN Music und zahlreiche weitere Portale.

Hat ein User bereits eine Windows LIV-ID erstellt, kann er diese mit dem Lumia 920 problemlos verwenden und alle Windows-Dienste nutzen.

Windows 8: Der Homescreen

Das Herzstück des Lumia 920 ist das Betriebssystem. Windows 8 preist die sogenannten Live-Kacheln als Alleinstellungsmerkmal an. Mit den großen, auffälligen Kacheln kann vom Homescreen auf direkt auf die beliebtesten Dienste zugegriffen werden. Damit man seine Lieblings-Apps immer gleich zur Hand hat, lässt sich der Homescreen personalisieren. Grundsätzlich lassen sich so viele Apps auf den Homescreen legen, wie man möchte. Mit jeder App wird der Homescreen einfach immer länger. Apps können wie gewohnt aus dem Microsoft App-Store geladen und auf dem Smartphone installiert werden. Rund 120.000 Apps stehen derzeit zur Verfügung, darunter auch Android und iPhone-Apps. Nach dem Download erscheint das Programm in der App-Liste des Smartphones. Über die Optionen kann die App direkt auf den Homescreen gelegt werden. Mit Windows 8 lassen sich nicht nur die beliebtesten Apps auf den Startbildschirm legen, User können auch ihr favorisiertes Design wählen. Über das Anwendungsmenü geht es zum Punkt Design. Hier kann die Hintergrundfarbe festgelegt werden. Passend zum fröhlichen Gelb des Gehäuses möchten wir unsere Kacheln auch in der leuchtenden Farbe angezeigt bekommen. 19 andere Farben stehen zur Auswahl, außerdem kann die Helligkeit eingestellt werden. Kacheln zu vergrößern oder zu verkleinern ist noch einfacher: Dafür muss man nur die jeweilige Kachel etwas länger drücken. Nun tritt sie optisch hervor und kann in drei Stufen vergrößert oder verkleinert werden. Mit diesen Bedienelementen präsentiert sich Windows 8 als tatsächlich intuitiv. Grenzen setzen der Personalisierung allerdings die einzelnen Apps. Einige lassen sich nämlich nur in bestimmten Farbtönen darstellen oder können in der Größe nicht verändert werden.

Die Kamera

Die Kamera des Nokia Lumia 920 möchte mit vielen Besonderheiten punkten. Das sind die Fakten:

  • 8,7 Megapixel
  • Auflösung von 3.552 x 2.448 Pixel,
  • Nokia PureView mit Bidstabilisator. Diese Funktion soll eine besonders hohe Bildstabilität gewährleisten,
  • Bildrauschen wird vom Smartphone nach der Aufnahme automatisch entfernt.

Ein kleiner Test zeigte: PureView funktioniert. Der Bildstabilisator setzt deutlich mehr Pixel auf eine kleinere Fläche, dadurch bleiben auch Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen scharf. Wird zum Beispiel in Innenräumen bei nicht ausreichender Beleuchtung fotografiert, verlängert sich die Belichtungszeit. Für wackelfreie Aufnahmen braucht man dann eine sehr ruhige Hand – oder eben einen Bildstabilisator. Smarte Funktionen machen das Fotografieren zum Vergnügen: So lassen sich schnell hintereinander fünf Fotos aufnehmen. Daraus kann nun nicht nur Beste gewählt werden , die Lumia-Kamera ermöglicht es, einzelne Bereiche der Bilder auszuwählen und auszutauschen. Natürlich ist das Lumia 920 keine DSRL – doch die Bildqualität kann durchaus überzeugen. Noch mehr Spaß macht das Fotografieren dank der „Lenses“, kleinen Foto-Apps wie Instagram. Diese sind bereits in die eigentliche Kamera-App integriert und von dort direkt zu erreichen. Selbstverständlich können auch Videos aufgenommen werden, in 1080p und mit 30 Bildern in der Sekunde ebenfalls nahezu verwacklungsfrei.

Praktische Navigations-Optionen

Mit dem Nokia Lumia 920 fällt es leicht, sich auch an fremden Orten zurechtzufinden. Der Nokia City Kompass zeigt live auf dem Bildschirm, welche Attraktionen sich gerade in der Nähe befinden. Bekommt man unterwegs Hunger, ist dank dem Lumia 920 das nächste Restaurant schnell gefunden. Auch Kinos, Bars und Sehenswürdigkeiten werden angezeigt. Nicht nur für den Städtetrip ein nützliches Feature. Das Navigationsgerät Nokia Drive ist bereits vom Lumia 800 bekannt. Seit einem Update im März 2012 lässt es sich auch vollkommen ohne Online-Verbindung nutzen. Voraussichtliche Ankunftszeit, verbleibende Reisezeit und die Entfernung bis zum Ziel werden angezeigt, ebenso die aktuelle Geschwindigkeit. Ein Tempowarner warnt, wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten wird.

Einfache Text-Eingabe

Die Eingabe erfolgt über eine praktische QWERTZ-Tastatur. Die Tasten sind rechteckig, eher hoch als breit, ganz im Gegensatz zu den quadratischen Tasten des iPhones. Dennoch geht die Eingabe auch von längeren Texten leicht von der Hand und es gelingt ein relativ fehlerfreies, schnelles Schreiben – natürlich nicht so komfortabel wie auf einer Laptop-Tastatur, doch die punktgenaue Erkennung des Tastendrucks erlaubt ein bequemes Schreiben auch mit einer Hand.

Fazit

Das Nokia Lumia 920 ist ein überraschend schweres Smartphone, mit leicht verständlichen Funktionen und einer weitgehend intuitiven Benutzerführung. Kamera und Display überzeugen auf voller Linie, ebenso die Texteingabe. Die Akkulaufzeit könnte länger sein, ebenso macht sich bei längerer Nutzung der fehlende Kartenleser bemerkbar. Für rund 649 Euro ist das Lumia 920 kein günstiges Smartphone, allerdings ein ausgesprochen solides Modell.

Gewinnen Sie ein Nokia Lumia 920

Na, neugierig geworden auf das Nokia Lumia 920? Wer das Handy gerne selbst einmal in der Hand halten möchte, kann nun eines gewinnen. Mobilfunkszene.de verlost das Smartphone an einen seiner Leser. Was Sie dafür tun müssen? Ganz einfach: Hinterlassen Sie unter diesem Artikel einen Kommentar oder weisen Sie auf Facebook oder Twitter auf diesen Testbericht hin. Gerne können Sie auch alle drei Möglichkeiten nutzen und so Ihre Gewinnchancen steigern. Haben Sie Ihre Freunde bei Facebook und Twitter auf diesen Test aufmerksam gemacht, schreiben Sie bitte unter diesem Artikel noch einen Kommentar mit dem Link zu dem jeweiligen Verweis. So können wir nachvollziehen, wer an unserem Gewinnspiel teilnimmt. Das Gewinnspiel endet am 20.01.2013 um 23.59 Uhr. Mobilfunkszene.de wünscht allen Teilnehmern viel Glück!

Update

Der Gewinner wurde jetzt gezogen und ist hier zu finden. http://mobilefunkszene.de/nokia-lumia-920-gewinner/

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Das neue HTC One X: Mehr Akku-Laufzeit, mehr Musik

Das HTC One X Plus ist speziell für User entwickelt worden, die ihre Smartphones vor allem für Multimediaanwendungen nutzen. Eine neue, verbesserte Kamera, ein astreiner Sound und ein schneller Prozessor machen das Smartpone ideal, um eigene Fotos und Videos aufzunehmen oder lustige Clips aus dem Netz zu laden. Ein schneller Internetzugang per HDSPA ist natürlich gewährleistet.

Sound auf hohem Niveau

Einer der größten Vorteile des HTC One X ist der erstklassige Sound, der aus den Kopfhörern dringt. Ob Rock oder Klassik, House oder HipHop, das Smartphone gibt Musik so gut wie unverfälscht wieder. Dafür verantwortlich ist die Technologie HTC Beats. Den Usern wird exzellente Studioqualität geboten – und das nicht nur für die auf dem Handy gespeicherte Musik, sondern auch für alle Songs, Videos und Spiele, die online angehört oder angeschaut werden. Das Smartphone wird zur tragbaren Stereoanlage: Die Übertragung von MP3s vom PC auf das Handy funktioniert mit dem HTC Sync Manager ganz einfach, der Music Hub ist ein übersichtlicher Musik-Manager, mit dem die User immer den Überblick über ihre gespeicherten Songs behalten.

Erstklassige Kamera mit VideoPic-Modus

Ein weiterer Pluspunkt ist die verbesserte Kamera: User müssen sich nie mehr die Frage stellen, ob sie Videos aufnehmen oder doch lieber ein Foto schießen möchten. Die HTC One X Kamera verfügt über einen VideoPic-Modus, der beides gleichzeitig kann. Mit der Serienbildfunktion können bis zu vier Bilder in der Sekunde aufgenommen werden – damit gelingen Schnappschüsse von großartigen Momenten auf jeden Fall. Die SmartScene-Funktion wählt automatisch den besten Modus für jede Foto-Situation. 8 Megapixel und eine F2.0-Blende stehen für Qualität. Videos in HD-Qualität können ebenso spielend aufgenommen werden.

Mehr Speicher und längere Akku-Laufzeit für mehr Multimedia-Genuss

Musik, Fotos und Videos immer dabei – mit 64 GB Speicher ist das kein Problem. Das Smartphone spielt damit in der Liga von Mittelklasse-Laptops. Musikhören, Fotos machen und Videos anschauen verbraucht natürlich viel Energie. Doch das HTC One X möchte auch dafür eine Lösung bieten und ist mit einem besonders starkem Akku ausgestattet worden. Mit 2.100 mAh soll der Litium-Ionen-Akku bis zu neun Stunden Betriebszeit plus 15 Stunden Bereitschaft  bieten. Ein dynamisches Power Management soll in Zeiten, in denen das Smartphone nicht genutzt wird, für einen stromsparenden Betrieb sorgen.


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David Beckham, Fußbälle, Beethoven und ein Samsung Galaxy Note

Die Werbespots des koreanischen Herstellers Samsung sind oftmals für einige Lacher gut. Mehr als einmal war das Unternehmen erfolgreich mit lustigen Spots auf Kosten von Apples iPhone. Auch die neue Werbung zum Galaxy Note anlässlich der Olympischen Spiele in London, die bald vor der Tür stehen und bei denen Samsung einer der Hauptsponsoren ist, wird wieder gute Laune hervorrufen und aus der Masse der Handywerbespots herausstechen.

Nach einem prüfenden Blick auf sein Galaxy Note für Instruktionen beginnt David Beckham damit, Fußbälle auf unterschiedlich gestimmte Trommeln zu schießen und so Beethovens “Ode an die Freude“ zu spielen – auch, wenn sich einem der Zusammenhang zwischen einem Tablet-Smartphone und Beethoven nicht wirklich erschließt.

Dies wird gerade nun, nach der Fußballtragödie des FC Bayern im Finale der Champions-League, die Herzen vieler Fans rühren und wahrscheinlich nicht zuletzt an Beckhams gnadenlosen Fehlschuss im Spiel England gegen Portugal bei der EM 2004 erinnern – doch keine Sorge, in diesem Clip trifft Beckham jede Trommel und spielt somit eine perfekte Percussion-Version der Olympia-Hymne.

Das Galaxy Note hat hier nur eine untergeordnete Rolle, es wird lediglich am Anfang und am Ende des Spots kurz gezeigt. Über die Funktionen des Geräts erfährt man leider nicht viel –  einzig der riesige Touchscreen sticht heraus.

Fazit: Ein weiterer, definitiv sehenswerter – aber eher weniger informativer – Spot genau im Stil des koreanischen Herstellers, der bestimmt sehr erfolgreich darin sein wird, die Olympia-Editionen der Samsung Geräte zu bewerben. Man darf gespannt sein, was sich der Olympia-Sponsor Samsung noch so alles einfallen hat lassen, um Olympia nicht nur zu einem erfolgreichen Sport-Event, sondern auch zu einem erfolgreichen Werbe-Event zu machen.

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Handys für Senioren

Senioren brauchen keine Angst mehr von der Bedienung eines Mobiltelefons zu haben. Mittlerweile gibt es einige Modelle im Angebot, die seniorengerecht sind. Die Bedienung und Handhabung ist relativ einfach zu verstehen. Senioren legen keinen großen Wert auf das Aussehen. Ihnen ist nur eines wichtig, funktionieren muss es und einfach zu bedienen sollte es sein. Die Seniorengerechte Handys, die es mittlerweile im Angebot gibt, legen die Prioritäten nicht auf das Design, sondern auf andere wichtige Funktionen.

Auf was legen die Senioren bei der Auswahl des Handys Wert?

Das Display muss groß und gut lesbar sein. Das Handy sollte griffige und große Tasten haben. Die Lautstärke sollte gut regulierbar sein und außerdem, legen die älteren Herrschaften Wert auf eine sogenannte Notruftaste. Die Akkus müssen von guter Qualität sein. Die älteren Generationen schauen nicht ständig auf ihr Telefon, durch gute Akkus Qualität ist gewährleistet, dass das Handy im Notfall auch funktionsfähig ist.

Die Hersteller von Seniorenhandys legen Wert auf die wichtigen Sachen, Senioren benötigen weder großartige Spielereien, noch Kamera oder einen Internetzugriff am Handy. Sie möchten nur eines und zwar mobil telefonieren können. Das macht das Handy übersichtlich und einfach in der Bedienung. Wobei es natürlich auch seniorengerechte Handys mit allerlei Zusatzfunktionen gibt. Trägt der Senior z. B. ein Hörgerät, so muss getestet werden, ob sich beide Teile miteinander vertragen. Es könnte zu immensen Beeinträchtigungen kommen.

Eine wunderbare Erfindung ist die sogenannte Notruftaste. Sie kann Leben retten. Auf der Rückseite des Gerätes befindet sich eine Taste, die wenn sie gedrückt wird einen Notruf auslöst. Voreingestellte Nummern erhalten einen Anruf und zusätzlich eine SMS, dass es sich um einen Notruf handelt. Die Besitzer der entsprechenden Handys können dann sofort reagieren und handeln. Die Notruftasten sind speziell gekennzeichnet und befinden sich abseits aller anderen Bedienungselementen.

Bildnachweis: Old couple still together © macanudo – sxc.hu
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Die Blackberry Entwicklung geht in Richtung Tablet

Auch die Blackberry Entwicklung geht in die momentan sehr angesagte Richtung des flachen Computers. Mit den Geräten aus dem Hause RIM ( Research in Motion) wird man in Zukunft nicht nur das Telefonieren und den hervorragend ausgearbeiteten Businessbereich verbinden, sondern auch direkt eine Verbindung zu den flachen PCs der Gegenwart herstellen können. Denn auch RIM hat mittlerweile einen Tablet PC auf den Markt gebracht. Das Blackberry Playbook ist in Verbindung mit dem privaten Blackberry Smartphone eine mobile Arbeitsstation, mit der man auch auf Reisen arbeiten oder spielen kann. Handlich, flach und qualitativ verarbeitet, dazu mit einem hochauflösenden Display ausgestattet, das sind die Merkmale der Tablets, mit denen Apple und Co. in jüngerer Vergangenheit die Öffentlichkeit beeindrucken konnte. Dies wollte natürlich auch die Blackberry Entwicklung nicht verschlafen und hat daher das Blackberry Playbook entwickelt, damit man so eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit garantieren konnte.

Ein Standbein im Mobilfunksektor reicht mittlerweile ja nicht mehr aus, man muss sich an der gegenwärtigen Entwicklung orientieren und sich dieser mit den passenden Produkten anpassen. Diesen Standpunkt vertritt auch die Blackberry Entwicklung mit dem Veröffentlichen des Blackberry Playbook. Die neuen Entwicklungen, die momentan auf dem Mobilfunkmarkt am stärksten am kommen sind, sind wohl ohne Zweifel die Erweiterung der mobilen Geräte mit Apps und sonstigen leistungsfähigen Softwarelösungen. RIM schickt mit seinem Tablet ein Gerät ins Rennen, auf dem man diese Apps benutzen und verwalten kann, um somit nicht alleine Apple das Tablet-Feld zu überlassen. Gerade für User, die bereits über ein Blackberry Smartphone verfügen, ist ein Blackberry Playbook eine sinnvolle Anschaffung, kann man damit doch die E-Mails und geschäftlichen Daten noch besser verwalten und in Einklang bringen. Die Blackberry Entwicklung macht’s möglich.

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