Panne nach WhatsApp-Verkauf

Facebook kauft den Messanger-Dienst WhatsApp für 19 Millarden US-Dollar und kurz nach dem Deal kommt es zu Verbindungsproblemen: Prompt machten am Wochenende die ersten Verschwörungstheorien die Runde. Viele User zeigen sich ohnehin wenig begeistert über den Verkauf und suchen nach Alternativen. Weiterlesen Panne nach WhatsApp-Verkauf

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App „Mein iPhone suchen“ mit deutlich geänderter Menüführung

Manchmal bedeuten Updates nicht zwangsläufig einen Fortschritt, auch, wenn man eigentlich davon ausgehen dürfte, dass genau dieser angestrebt wird. Schließlich heißt es ja auch „Update“, nicht „Downdate“. Mit der neuen Version von „Mein iPhone suchen“, einer App, die zur Handyortung genutzt werden kann, gehen die Entwickler jedoch eher einen Schritt zurück – zumindest, was die Bedienung des Dienstes angeht. Sowohl Apple selbst, als auch die nativen iOS-Apps sind sonst für eine besonders leichte und intuitive Bedienung bekannt, doch mit der neuen Version dieser Ortungs-App wird ebendiese Handhabung deutlich weniger als intuitiv.

Die Veränderungen

Zuvor hatte man mit der App die Möglichkeit, nachdem man sie heruntergeladen, installiert und sich mit seiner Apple-ID eingeloggt hatte, sein iPhone oder auch iPad aufzuspüren. Besonders praktisch war – und ist – das zum Beispiel nach einem Verlust oder Diebstahl eines der Geräte. Auf einer Karte wurde dann der Standort des Telefons und/oder Tablets angezeigt – sofern es eingeschaltet war. Unten gab es eine Navigationsleiste mit Buttons, über die man schnell, einfach und unkompliziert die Optionen „Ton abspielen“ (zur Abschreckung von Dieben oder dem Aufspüren in der eigenen Wohnung), „iPhone/iPad löschen“ (um Datendiebstahl zu verhindern) und „Verloren“ (hier wird ein Code eingegeben, mit dem das Gerät gesperrt werden kann) anwählen konnte. Zudem konnte man eine Nachricht auf das verlorene/gestohlene Gerät senden und so etwa den Finder bitten, es an einem bestimmten Punkt abzugeben.

Mit dem Update von „Mein Handy suchen“ wird nun jedoch in erster Linie die Partnerschaft zwischen Apple und dem Kartendienst TomTom deutlich, der Standort des iPhones oder iPad lässt sich in drei verschiedenen Kartenansichten ansehen. Zu den Optionen, die im Grunde gleichgeblieben sind, gelangt man jedoch bei weitem nicht mehr so schnell und intuitiv. Jetzt wird der Standpunkt des Geräts mit einem virtuellen Wimpel angezeigt, auf dem sich auch ein Pfeil befindet. Tippt man diesen Pfeil an, gelangt man zu den Optionen.

Die Kritik

Sicher, die Umstellung scheint rudimentär und schnell zu handhaben – zumindest dann, wenn man sich in Ruhe damit auseinandersetzt. Man stelle sich aber eine Situation vor, in der man entnervt feststellt, dass das Handy gestohlen wurde und man erst nach den entsprechenden Funktionen suchen muss, um es zu orten – beim Webdienst sind die Funktionen nämlich genauso versteckt angeordnet wie in der App.

Zudem läuft die App weniger geschmeidig und schnell, sie ruckelt und hadert, ja hängt sich sogar auf. Fortschritt hin oder her – damit es sich um einen solchen handeln kann, sollten auch offensichtliche Verbesserungen vorgenommen werden.

Bleibt zu hoffen, dass das kommende Update ein wirkliches Up- und nicht noch einmal solch ein „Downdate“ wird.

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Die beliebteste Apps aus dem Apple-Market

Dass Apple mit den Apps einen echten Kracher gelandet hat, dürfte vielen Menschen bekannt sein. Täglich entstehen neue, kleine Applikationen, die für das iPhone, den iPod oder das iPad gedacht sind. Ein Großteil der Apps ist natürlich oft nur für den einmaligen Gebrauch geeignet, während andere Apps über eine längere Zeit begeistern können. Generell lässt sich über den Sinn vieler Apps streiten, wobei man nicht bestreiten kann, dass man als Besitzer eines iPhones, eines iPods oder eines iPads des Öfteren den Drang verspürt, eine kostenlose oder kostenpflichtige App herunterzuladen – und manche Apps sind auch eine wirkliche Hilfe im Alltag.

Die beliebtesten Apps, die etwas kosten

Bei den Apps im iTunes Store muss man generell zwischen zwei Arten unterscheiden: kostenpflichtigen und kostenlosen Applikationen. Bei Ersteren gibt es verschiedene Apps, die bei Apple-Usern sehr beliebt sind. Flight Control ist laut iTunes eine der beliebtesten, gekauften Apps. In diesem Spiel muss man dafür sorgen, dass zufällig auftauchende Flugzeuge nacheinander landen und dabei möglichst keinen Unfall in der Luft bauen. Im Grunde ist man also ein Fluglotse, der mit seinem Finger die Flugzeuge sicher zur Landung geleitet. Weiterhin beliebt sind Doodle Jump, Fruit Ninja, Slice It! und Angry Birds.

Die beliebtesten, kostenlosen Apps

Beliebte Gratis-Apps zu nennen, ist etwas schwierig, da sich die Liste hier fast täglich ändert, was jedoch auch nicht wirklich verwunderlich ist, schließlich werden Gratis-Apps in den Toplisten öfters heruntergeladen, auch wenn sie nicht gut sind. Würde man nach diesem Kriterium gehen, dann müsste man Pimple Poppers nennen, weil diese derzeit als Top-App gratis geführt wird; obwohl sie durchweg niedrige Bewertungen kassiert hat und eine sehr geringe Spielzeit hat. Beliebte kostenlose Apps sind die Facebook App, Shazam, Paper Toss und Cube Runner. Generell muss man sich in diesem Segment aber selbst eine Meinung bilden, denn viele Apps in dieser Kategorie sind nur für kurze Zeit interessant.

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Für jede Situation ein App

Es ist echt unglaublich welche Entwicklung das Mobiltelefon im letzten Jahrzehnt durchlebt hat. Vom unhandlichen reinen Telefon mit schlechter Sprachqualität und sonst eigentlich keinen Funktionen haben sich die Mobiltelefone heutzutage zu Multi-Funktionsgeräten transformiert und das Telefonieren an sich ist schon lange nicht mehr so wichtig, wie die sonstigen Funktionen über die ein Handy verfügen muss. Wer ein Smartphone besitzt, kann davon ein Liedchen singen. Neben dem einfachen Internetzugang mit eigenständigem Browser und Betriebssystem bieten mittlerweile viele Unternehmen in eigenen Stores im Netz verschiedene Apps an. Ihren Ursprung haben diese Shops bei Apple, die zuerst Apps in Stores für das iPhone im Netz angeboten haben.

Apps mit und ohne Sinn

Mittlerweile gibt es Apps für fast jede Situation. Von Smartphone-Helferlein: Kalendern, Spielen, Rechnern, Planern bis hin zu witzigen und doch völlig sinnlosen Programmen ist eigentlich schon alles erhältlich. Beispielsweise gibt es ein App für das iPhone, welches die Seitenansicht von einem vollen Bierglas auf dem Bildschirm anzeigt und durch drehen des Geräts „ausgetrunken“ werden kann. Im Internet kann man über verschiedene Stores an Apps gelangen. Dabei sind natürlich nicht alle diese Programme kostenpflichtig. Es gibt durchaus auch gratis Angebote, die man sich ohne Gebühr zu entrichten herunterladen kann.
In den Stores muss man aber in der Regel schon mit Kosten rechnen, wenn man sich ein App besorgen will. Viele Sammeln dabei mehr Apps auf ihrem iPhone an, als sie eigentlich gebrauchen können und irgendwann kann man da dann schon die Übersicht verlieren.

In Smartphones liegt mit Sicherheit noch viel mehr Potenzial. Mitunter wird dies auch durch die Entwicklung von Apps begründet. Man kann sich sein Mobiltelefon dadurch nämlich einfach nach seinen eigenen Bedürfnissen erweitern und auf Funktionen zugreifen, über die das Telefon im Rohzustand noch gar nicht verfügt hat.
Für jede Situation gibt es mittlerweile ein App und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Apps umfangreicher werden und aus den Handys richtige Multimediamonster machen werden.

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