Smartphones bieten einen schnellen Internet-Zugang von unterwegs aus. Mit 3G bewegen sich User im WWW ungefähr so schnell wie mit einer guten WLAN-Verbindung am heimischen Computer. Doch gar nicht mal so selten kommt es zu Ladeschwierigkeiten: Die Mobilfunknetze sind überlastet. Handy-Experten raten in solchen Situationen auf eine langsamere GMTS oder 2G-Verbindung auszuweichen.
Archiv füe die ‘Mobiles Internet’ Kategorie
Surfstick von O2
Das Internet kann dank eines Surfsticks von O2 zum ständigen Begleiter werden. Das empfiehlt sich gerade für Geschäftsleute und Reisende. Überall schnell online zu sein. Der Stick ähnelt einem normalen USB-Stick, doch es steckt eine enorme Leistung dahinter. Die Surfsticks von O2 besitzen DSL-Geschwindigkeit. Natürlich unterscheiden sich die Tarife in der Kapazität des Sticks. Als Tarif werden auch Flatrates angeboten, was natürlich für viel Nutzer von Vorteil ist. Ein fester Preis im Monat und einem unbegrenzten Surfvergnügen steht nichts mehr im Wege. Es gibt aber auch verschiedene Tarife mit begrenzten Möglichkeiten.
Smartmobil startet den Pannen Award für Nutzer
Ein jeder will es und ein jeder braucht es – das Smartphone. Doch viele nutzen es falsch. Nämlich ohne Internet. Argument? Zu teuer. Wofür braucht man dann ein Smartphone? Bei Smartmobil gibt es günstige Tarife mit oder ohne Vertrag. Und beim Videowettbewerb kann man sogar noch gewinnen.
Auf der Seite www.smartmobil.de können die Nutzer ihre Pannen einreichen und so den Pannen Award gewinnen. Besucher der Fanpage auf Facebook oder der Homepage haben die Möglichkeit selber Videos hochzuladen oder diese zu bewerten und mit abzustimmen. Die Sieger erwarten tolle Preise vom iPads oder iPhones und die Chance, dass der eigene Film bald der Werbefilm von Smartmobil wird. Die Aktion geht noch bis Ende November und unter allen Teilnehmern werden iPhones verlost. Eine Jury entscheidet sich dann für die Gewinner des Wettbewerbes.
Über das Mobiltelefon ins Internet
Vor einigen Jahren hätte man sich noch nicht einmal im Traum vorstellen können, dass man mit einem Mobiltelefon irgendwann im Internet surfen kann und das bei durchaus brauchbarer Qualität. Doch die Zeiten haben sich geändert und die Generation der Smartphones hat es ermöglicht, dass man auch unterwegs ohne Probleme im Netz unterwegs sein kann.
Mit dem T-Mobile UMTS-Stick auf Fehmarn
Während der WM auf eine große Insel wie Fehmarn zu fahren – und dann noch in eine Ferienwohnung ohne Wlan – ist ein etwas riskantes Unterfangen. Angesichts der Größe der Insel und der vergleichsweise schlechten Verfügbarkeit von Internetcafes droht man doch den Anschluss an die Onlinewelt zu verlieren. Bei wichtigen Dingen wie WM-Tippspielen, die ja heute eigentlich nur noch über das Internet abgewickelt werden, kann das zu bösen Rückschlägen führen. Was liegt da näher, als endlich den Schritt ins mobile Internet zu wagen? Die Verfügbarkeitsanfrage bei T-Mobile ergab, dass eigentlich auf der ganzen Insel UMTS zur Verfügung stehen sollte. Die Handhabbarkeit des T-Mobile UMTS-Sticks ist denkbar einfach. Dieser wird einfach in die USB-Schnittstelle des Notebooks gesteckt. Die Zugangssoftware der Bonner Mobilfunkfirma lässt sich einfach installieren.
Fonic Surf Stick
Der Fonic Surf Stick ist der ideale Begleiter für unterwegs um mobil im Internet surfen zu können. Das Starterpaket von Fonic ist im Vergleich zu den anderen Mobilfunkanbietern relativ günstig und enthält neben dem Surf Stick, der Geschwindigkeiten bis 3,6 Mbit/s bietet, eine Software zur Installation und eine Kurzanleitung, sowie eine Fonic SIM Karte. Ohne diese SIM Karte ist ein Betrieb des Fonic Surf Stick nicht möglich. Die SIM Karte von Fonic für den Surf Stick ist eine Prepaid Mobilfunkkarte. Sie kann entweder per Aufladebon oder per Bankeinzug aufgeladen werden. Ein Surftag ist mit Kauf des Fonic Surf Stick Paketes bereits enthalten. Jeder weitere Tag, an dem das Mobile Internet genutzt wird, kostet 2,50 Euro. Bei Fonic gibt es allerdings eine kleine Besonderheit. Sollte der Surf Stick mehr als zehn Tage genutzt werden, so fallen monatlich lediglich Kosten von 25 Euro an. Somit sind die Kosten für die Nutzung des Mobilen Internet via Fonic Surf Stick unter Kontrolle und es können keine beliebigen Kosten produziert werden. Für die Nutzung muss die beiliegende Fonic SIM Karte aber auch über genügend Guthaben verfügen. Das Guthaben kann entweder per Aufladebon, dies ist jederzeit möglich, oder aber per Bankeinzug aufgeladen werden. Ist dies geschehen, kann der Fonic Surf Stick jederzeit genutzt werden.
Im Vergleich zur simply data Flatrate ist das System von Fonic ein komplett anderes. Bei beiden Tarifen gibt es zwar keine Vertragslaufzeit, die einem an das Angebot bindet, jedoch sind die Ansätze komplett unterschiedlich. Simply richtet sich vor allem an Kunden, die unabhängig sein möchten, aber täglich mit ihrem Netbook, Smartphone oder Notebook unterwegs surfen möchten. Fonic dagegen richtet sich eher an Leute, die ab und an mal unterwegs surfen möchten, beispielsweise im Sommer im Freibad, am See oder im Urlaub am Meer.
Fazit: Wer täglich preiswert ohne Vertragslaufzeit surfen möchte, der ist mit der simply data Flatrate um einiges besser bedient, als mit dem Fonic Tarif. Wer nur ab und zu surfen möchte, der sollte den Fonic Tarif in Anspruch nehmen.
Newsfeed abonnieren
Kommentarfeed