Für jede Situation ein App

Es ist echt unglaublich welche Entwicklung das Mobiltelefon im letzten Jahrzehnt durchlebt hat. Vom unhandlichen reinen Telefon mit schlechter Sprachqualität und sonst eigentlich keinen Funktionen haben sich die Mobiltelefone heutzutage zu Multi-Funktionsgeräten transformiert und das Telefonieren an sich ist schon lange nicht mehr so wichtig, wie die sonstigen Funktionen über die ein Handy verfügen muss. Wer ein Smartphone besitzt, kann davon ein Liedchen singen. Neben dem einfachen Internetzugang mit eigenständigem Browser und Betriebssystem bieten mittlerweile viele Unternehmen in eigenen Stores im Netz verschiedene Apps an. Ihren Ursprung haben diese Shops bei Apple, die zuerst Apps in Stores für das iPhone im Netz angeboten haben.

Apps mit und ohne Sinn

Mittlerweile gibt es Apps für fast jede Situation. Von Smartphone-Helferlein: Kalendern, Spielen, Rechnern, Planern bis hin zu witzigen und doch völlig sinnlosen Programmen ist eigentlich schon alles erhältlich. Beispielsweise gibt es ein App für das iPhone, welches die Seitenansicht von einem vollen Bierglas auf dem Bildschirm anzeigt und durch drehen des Geräts „ausgetrunken“ werden kann. Im Internet kann man über verschiedene Stores an Apps gelangen. Dabei sind natürlich nicht alle diese Programme kostenpflichtig. Es gibt durchaus auch gratis Angebote, die man sich ohne Gebühr zu entrichten herunterladen kann.
In den Stores muss man aber in der Regel schon mit Kosten rechnen, wenn man sich ein App besorgen will. Viele Sammeln dabei mehr Apps auf ihrem iPhone an, als sie eigentlich gebrauchen können und irgendwann kann man da dann schon die Übersicht verlieren.

In Smartphones liegt mit Sicherheit noch viel mehr Potenzial. Mitunter wird dies auch durch die Entwicklung von Apps begründet. Man kann sich sein Mobiltelefon dadurch nämlich einfach nach seinen eigenen Bedürfnissen erweitern und auf Funktionen zugreifen, über die das Telefon im Rohzustand noch gar nicht verfügt hat.
Für jede Situation gibt es mittlerweile ein App und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Apps umfangreicher werden und aus den Handys richtige Multimediamonster machen werden.

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Das neue Nokia Bluetooth Headset

„Der Nokia pocket dance“.  Als ich die Überschrift zum Video lass, konnte ich mir nicht all zu viel darunter vorstellen.

Gleich von Beginn an hört man den typischen Nokia Klingelton, der ja nun weltbekannt ist.

Und dann verstand ich sofort den Videotitel.

Lächelnd verfolgte ich das sehr kurzweilig gemachte Video, indem jeder nur damit beschäftigt war in irgendeiner seiner Jacken- und Hosentaschen sein Handy zu finden.

Es klingelte unaufhörlich und alle Menschen auf der Strasse, in der U-Bahn, beim spazieren gehen oder selbst beim joggen waren mit einer Art „Tanz“ beschäftigt, indem sie mit den seltsamsten Bewegungen ihren Körper abtasteten um an ihr Mobiltelefon zu gehen.

Allgemeine Hektik macht sich breit, die Tanzbewegungen werden immer schneller und passen sich scheinbar dem Klingelton an, bis dann endlich das Rätsel gelöst wird und eine junge Frau seelenruhig ein Nokia Bluetooth Headset zückt und das Gespräch annimmt.

Sie hat natürlich den „Nokia pocket dance“   nicht mit machen müssen, da sie ihr Handy nicht suchen musste, sondern ganz einfach und unkompliziert über das kabellose Bluetooth Headset den Anruf annehmen konnte.

Ein nett gemachtes Video, welches ohne Worte und nur mit Musik und Gestik eine eindeutige Botschaft rüber bringt.

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Über das Mobiltelefon ins Internet

Vor einigen Jahren hätte man sich noch nicht einmal im Traum vorstellen können, dass man mit einem Mobiltelefon irgendwann im Internet surfen kann und das bei durchaus brauchbarer Qualität. Doch die Zeiten haben sich geändert und die Generation der Smartphones hat es ermöglicht, dass man auch unterwegs ohne Probleme im Netz unterwegs sein kann.

Dabei ist aber natürlich auch auf Seiten der Hersteller einiges zu beachten, denn es ist ja offensichtlich, dass allein die Formate der Webseiten nicht ganz zu den Bildschirmformaten von Mobiltelefonen passen. Das Webdesign ist daher gefragt und in der Tat werden extra für Mobiltelefone eigene Mobile Web Versionen von Webseiten und Portalen erstellt. Schließlich verfügt man weder über eine Maus, noch über ein Keyboard und schon gar nicht über einen großen Flachbildschirm. Die Navigation ist also in der Regel ein Problem. Auch wenn man bei den meisten Smartphones einen Touchscreen hat, so ist auch hier die Navigation deutlich schwieriger, als mit der Maus.
Besucht man über ein Telefon die Suchmaschine Google, so ist es beispielsweise möglich nur durch einen einzigen Klick zwischen den „anklickbaren“ Elementen auf der Webseite hin und her zu wechseln.
Dadurch, dass die Übertragungsgeschwindigkeit natürlich auch nicht immer so hoch sein kann, wie bei einem PC Zuhause, muss man auch auf die Dateigrößen achten. Dies ist besonders bei Bildern, Videos oder Audiodateien wichtig. Selbst die Google Webseite, auf der schon grundsätzlich wenig zu finden ist, lädt auf meinem Mobiltelefon deutlich langsamer. Mit diesen Problemen muss man natürlich umgehen und sie auch behandeln.

Je besser die Dienste werden, desto angenehmer wird natürlich auch der Umgang mit der Technik. Mit guten Verbindungen ist es nahezu überhaupt kein Problem mehr auch Mobil ohne Komplikationen im Netz unterwegs zu sein. Wie man schließlich schon bei fast jedem Tarif feststellt, werden immer auch verschiedene Datenvolumen angeboten. Somit wird das Surfen im Netz unterwegs auch noch unterstützt.
Mit Sicherheit würden viele Menschen diesen Dienst gar nicht nutzen, wenn er nicht schon im Tarif automatisch integriert wäre.

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Handytarife vergleichen

Wer sich ein Handy zulegen möchte hat heute die Qual der Wahl.
Viele Angebote locken den potenziellen Kunden. Doch für welchen Tarif soll man sich entscheiden?

Zuerst muss sich jeder überlegen was er mit seinem Handy machen möchte.

  • Telefoniert man viel oder wenig?
  • Nutzt man das mobile Internet, und wie häufig.
  • Schreibt man viel SMS, ins eigene oder doch eher in fremde Netze.

Dies alles sind Fragen die sich jeder zukünftige Handybesitzer, stellen sollte.

Hat man diese Fragen nun beantwortet, sollte man dann Handytarife vergleichen. Es lohnt sich immer. Viele Provider bieten Komplettpakete zu günstigen Konditionen an. Auch sind die Geschenke, für einen Abschluss nicht außer Acht zu lassen. Handytarife vergleichen ist also das erste was ein Kunde tun sollte. Viele Seiten im Internet, bieten Tipps und Ratschläge zum Thema Handytarife vergleichen.

Handytarife vergleichen ist heutzutage fast ein Sport geworden.
Da werden Laufzeiten verglichen, einzelne Tarifoptionen, Gesamtpakete und kostenlose Geschenke, beim Abschluss eines Vertrages.

Ebenfalls wichtig sind die Handys selber. Viele Provider bieten die neuesten Modelle für kleines Geld an. Voraussetzung hierfür ist ein Vertrag mit Mindestlaufzeit. Oft aber auch in Verbindung mit einem bestimmten Tarifpaket.

Eine Möglichkeit für alle die sich nicht an einen Vertrag binden wollen, sind die so genannten Prepaid Handys. Ideal zur Kostenkontrolle, besonders bei Jugendlichen beliebt, werden diese Handys mit einem Guthaben ausgestattet, welches dann abtelefoniert werden kann.
Auch hier gilt Handytarife vergleichen. Die Auswahlkriterien sind wie bei den Vertragshandys die gleichen.

Wer sich für ein Prepaidhandy entscheidet, hat später die Möglichkeit dies auch in ein Vertragshandy umzuwandeln. Auch hier gibt es meistens kostenlose Geschenke beim Vertragsabschluss dazu.

Immer beliebter werden die Seniorenhandys. Diese sind mit besonders großen Tasten und einer benutzerfreundlichen Menüführung ausgestattet. Auch für Senioren gilt Handytarife vergleichen.

Wer also Geduld hat beim Handytarife vergleichen, kann das ein oder andere Schnäppchen machen.

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Zum Festpreis mit dem Handy ins Internet

Die Mobilität nimmt im Laufe der Zeit immer größere Schritte nach vorne und hin und wieder auch mehrere auf einmal. Erst das Fahrrad und das Auto, später das Handy und WLAN – alles Innovationen, die das Leben erheblich/weitaus dezentralisieren. Wozu im Büro arbeiten, wenn man die Arbeit auch zu Hause erledigen könnte? Wozu zu Hause im Internet surfen, wenn man auch im Park das gleiche Angebot hat?

Mit der BASE Handyflatrate ist genau das möglich. Über das Handy wird das Internet übertragen, sodass man jedem Ort an dem das Handy ein Signal hat, auch Zugang auf das World Wide Web hat. Mit der neuen Generation der Smartphones eine Funktion, die unentbehrlich ist. Unbegrenzte Nutzung des Internets zu einem festen Preis auf dem Handy ist ein Angebot, dass man sich nicht zweimal sagen lassen muss. Erst bei einer Übertragungsmenge von 5 GB im Monat wird der Informationsfluss langsam gedrosselt, aber es ist bereits auf dem Computer – zumindest ohne speicherlastige Downloads ist es schwer, dieses Limit zu erreichen. Nie wieder eine E-Mail verpassen oder zu spät lesen, immer über das Internet auf dem neuesten Stand der Kontakte sein.

Und nicht nur im Sozialleben, sondern auch in der heutigen Arbeitswelt muss man flexibel sein. Die Arbeitszeiten der Personen mit einem Kreativjob oder einem Beruf, der nur den Zugang zu einem Computer erfordert, sind abgesehen von der Deadline keiner festen Zeit zugeordnet. Genauso flexibel ist auch der Tarif selbst. Man kann ihn jeden Monat ohne weitere Wartezeiten erneut buchen oder auch kündigen.

Auf der Webseite http://prepaidtarife.com/umts-tarife.html sind noch weitere Informationen über das Thema zu finden. Man findet dort einen Vergleich der unterschiedlichen Anbieter einer Handyflatrate. Zu beachten ist hier, abgesehen von dem Grundpreis, das Volumen, das man verbrauchen darf. Ist dieses nämlich aufgebraucht, werden entweder alle weiteren Aufrufe gesperrt oder kosten eine erheblich größere Summe. Im Allgemeinen aber sind die UMTS-Tarife nicht kostspieliger als die Flatrate für das Eigenheim, und wenn man die Mobilität in die Rechnung einbezieht, ist es der Preis allemal wert

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Kaufentscheidung für ein Touchscreen Handy

Schöne neue Handy Welt. Doch wie findet man den perfekten Begleiter? Und wenn die Wahl auf ein Tochscreen Handy fällt – worauf ist zu achten? Gibt es Tipps, wie man ein gutes Mobiltelefon erkennt? Und welche Kriterien sollte man anlegen, welche lieber ignorieren?

Eine allgemeine Antwort auf diese Fragen gibt es nicht, jedoch sollte man sich vor dem Kauf eines Touchscreen Handys eingehen klar werden welche Bedürfnisse man in Sachen Mobiltelefon hat. Steht die einfache Bedienung im Vordergrund oder ist der Markenname relevant, stellt man sich ein Handy als Camera- oder Walkman-Ersatz vor oder hat man Interesse an einem möglichst guten Design? Wie robust sollte das gute Stück sein? Und vor allen Dingen – wie teuer darf es sein?

Hat man diese Fragen beantwortet sieht man schon deutlich klarer, zumindest was die eigenen Bedürfnisse angeht. Die wichtigste aller Fragen aber bleibt noch offen – möchte man einen neuen oder seinen alten Vertrag, oder zieht man es vor, sich ohne Vertrag mit einer PrePaidkarte zufrieden zu geben?

Will man einen Vertrag vermeiden, scheidet das iPhone von vornherein aus, will man dieses schöne Stück Technik unbedingt sein Eigen nennen, kommt man an der Telekom nicht vorbei. Kommt dies nicht in Frage, so muss man leider auf das Top Produkt von apple verzichten.

Doch welches Handy soll es sein? Wenn man sich über seine eigenen Bedürfnisse klar geworden ist, kann man zur Tat schreiten und mit der Auswahl des Telefons beginnen. Zur Hilfe sollte man die Testberichte renommierter Firmen nehmen, wie Stiftung Warentest, Computer Bild oder chip.de. Hier erhält man auf einen Blick vergleichbare Auskünfte über das jeweilige Modell. Ausführlichere Informationen bieten Verbraucherplattformen wie ciao.de oder yopi.de – hier bekommt man eins zu eins die Erfahrungen der Besitzer zu lesen und kann sich so ein Bild machen.

Bei der Anschaffung sollte man auf die folgenden Qualitätsmerkmale achten: Bluetooth, USB, die Größe des Touchscreens sollte mindestens 3″ betragen. Ist Finger- und Stiftbedienung möglich oder benötigt das Telefon Hautkontakt? Wie viele Pixel hat die Kamera und wie einfach ist die Benutzung. Letzteres muss man allerdings selbst herausfinden, da jedes Bedürfnis anders ist.

Wer in seiner Stadt eine Filiale der Häuser duc oder „the Phonehouse“ hat, kann Handys und Tarife bequem miteinander vergleichen – doch Vorsicht, auch hier lauert eine Falle: das Interesse der Verkäufer, die Provisionen bekommen! Man sollte immer mehrere Geschäfte aufsuchen um das günstigste zu finden.

Hat man sich für ein Handymodell entschieden, kann man in Ruhe den besten Mobilfunkanbieter ausfindig machen und recherchieren.

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Hype um das iPhone

Das iPhone war und ist noch immer in aller Munde. Ein Grund dafür ist vor allem, dass sich Apple ständig etwas Neues ausdenkt und somit mit seinen Mobiltelefonen nie aus dem Gesprächsstoff verschwindet. Zu Beginn des Hypes konnten sich nur wenige das Luxus-Smart-Phone leisten. Meistens waren es nur jene, die kürzlich in den USA waren oder Bekannte dort hatten. Denn über den amerikanischen Kontinent konnte man es billiger erstehen. Außerdem war es zu Anfangszeiten in Europa ausverkauft und beinahe unmöglich es zu kaufen. Heute ist die Produktion aber schon voll im Gange und unter anderem laufen die Fließbänder gerade heißt, weil das iPhone 4 im Sommer nach Österreich kommen soll. Mit dem neuen Handy soll alles, fotografieren, filmen etc. in HD-Qualität möglich sein und erstmals wird auch die Videotelefonie als Standard am Handy eingeführt. Die Qualität am Display ist zudem noch unschlagbar gut. Viele, die schon länger ein iPhone haben wollten, es ihnen aber immer zu teuer war, warten aufgeregt auf das neue Modell. Denn sie spekulieren, dass dadurch das ältere Modell schnell an Wert verlieren wird und es somit auch für schmalere Geldbörsen erschwinglich wird. In der Werbung wird oft mit sensationellen Preisen geworben. Hier muss man allerdings vorsichtig sein. Denn die Preise beinhalten oft schon einen Vertrag mit dem jeweiligen Mobilfunkanbieter. Nicht selten ist man dann zwei Jahre gebunden und hat einen Mindestumsatz von dreißig Euro oder mehr. Rechnet man das Ganze auf, dann kommt das Telefon sogar noch teurer, als wenn man es ohne Vertrag gekauft hätte. Am besten man informiert sich vorher ausreichend.

Es gibt aber auch die Möglichkeit zu einem Apple iPad, welches ähnliche Funktionen wie ein iPhone aufweist, zu kommen, ohne auch nur einen Cent zu bezahlen. Denn Fotobuch Berlin verlost drei Stück. Das einzige was man tun muss, ist einen Text über dieses Gewinnspiel oder über die Produktpalette des Unternehmens im Internet zu veröffentlichen.

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Handys verschenken

Ein Handy als Geschenk zum Geburtstag oder zu Weihnachten? Warum nicht?! Vor allem Kinder und Jugendliche wünschen sich zu besonderen Anlässen ein neues Handy. Aber auch für Senioren oder technikbegeisterte Personen ist ein Handy eine tolle Geschenkidee.

Wer ein Handy verschenken möchte, sollte ein paar Dinge beachten.
Für wen ist das Handy gedacht? Dementsprechend sollte die Ausstattung gewählt werden. Soll das Handy ein Geschenk für den Sohn oder die Tochter sein? In diesem Fall sollte ein aktuelles Modell gewählt werden, da Jugendliche Wert auf den aktuellen Trend legen. Wenn die Kosten gedeckelt werden sollen, empfiehlt sich ein Prepaid-Tarif, da bei einem gewöhnlichen Vertrag die Kosten schnell außer Kontrolle geraten.
Wird das Handy an eine ältere Person verschenkt, sollte auf die leichte Bedienbarkeit geachtet werden. Große Tasten und ein klares Display sind hier besonders wichtig. Vorinstallierte Spiele und eine große Auswahl an Klingeltönen können in diesem Fall vernachlässigt werden. Im Handel gibt es zahlreiche sogenannte Seniorenhandys, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet sind.
Ist das Handy für den technikbegeisterten Ehemann gedacht, sollte ein möglichst aktuelles Modell geachtet werden. Anbieter wie Apple und HTC haben Modelle auf den Markt gebracht, die Männerherzen höher schlagen lassen. Zahlreiche Apps machen das Handy zu einem Universalwerkzeug und lassen das Telefonieren fast in den Hintergrund rücken.
Generell ist es wichtig auf den Vertrag zu achten, der beim Kauf vieler Handys automatisch abgeschlossen wird. Inzwischen gibt es zahlreiche Vertragsmodelle, die auf das individuelle Telefonverhalten abgestimmt sind. Hier sollten vor Vertragsabschluss ein paar Informationen eingeholt werden, um den Tarif individuell abstimmen zu können.

Mit ein wenig Sorgfalt bei der Auswahl ist ein Handy ein ideales Geschenk für jeden Anlass!

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Das iPhone – Die neue Generation eines Mobiltelefons

Seit 3 Jahren gibt es mittlerweile das Apple iPhone und sein Erfolg hält beständig an. Kein Smartphone der Konkurrenz konnte ihm bisher den Rang an der Spitze des Mobilfunkmarktes streitig machen, denn das iPhone ist trotz seines hohen Preises mittlerweile Kult.
Das Geheimnis: das iPhone ist ein ein Multifunktionsgerät. Die bisherigen Features: Telefonie, SMS, E-Mail, Internet, mp3-Player und Co. wurden durch die sogenannten Apps erweitert, welche das iPhone zu einem Gerät mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten und hohem Unterhaltungswert machen. Dabei ist das Angebot der Apps mit Abstand das breiteste auf dem Markt der Smartphone-Applikationen. Ob die Tageszeitung, der Vokaltrainer oder der intelligente Wecker mit Schlafphasenerkennung, täglich werden neue Apps unter dem Motto „Je innovativer desto besser“ entwickelt.
Doch die Apps allein sind nicht das Erfolgsgeheimnis. Apple verbindet wie auch bei seinen anderen Produkten erfolgreich Design und Qualität. Die abgerundete Form und das schlichte, aber futuristische Design werden durch ein großflächiges Touchscreendisplay ergänzt. Die fehlenden Tasten ersetzt Apple durch eine sich selbsterklärende Bedienung und eine gestochen scharfe, farbenfrohe Grafik.
Diese innovativen Eigenschaften gleichen auch die kleinen Fehler des iPhones aus. Die bereits am Anfang geringe Akkulaufzeit lässt mit der Zeit nach, was auch beim iPhone 3Gs noch nicht zufriedenstellend verbessert wurde. Auch in Sachen Kamera haben Smartphones der Konkurrenzanbieter Apple einiges voraus und Musikliebhaber müssen ihr iPhone jedes Mal an den PC anschließen um über iTunes akustische Klänge zu beschaffen. Das wohl jedoch größte Manko besteht darin, dass eine Erweiterung des Speicherplatzes durch den Austausch oder die Aufrüstung der Speicherkarte nicht möglich ist. Hat man sich beim Kauf für eine GB-Version entschieden, muss man auch damit zurechtkommen.
Jedoch ist Apple ständig mit der Überarbeitung der iPhone-Technologie beschäftigt und liefert in regelmäßigen Abständen kostenlose Updates und neue, verbesserte Modelle.

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Fonic Surf Stick

Der Fonic Surf Stick ist der ideale Begleiter für unterwegs um mobil im Internet surfen zu können. Das Starterpaket von Fonic ist im Vergleich zu den anderen Mobilfunkanbietern relativ günstig und enthält neben dem Surf Stick, der Geschwindigkeiten bis 3,6 Mbit/s bietet, eine Software zur Installation und eine Kurzanleitung, sowie eine Fonic SIM Karte. Ohne diese SIM Karte ist ein Betrieb des Fonic Surf Stick nicht möglich. Die SIM Karte von Fonic für den Surf Stick ist eine Prepaid Mobilfunkkarte. Sie kann entweder per Aufladebon oder per Bankeinzug aufgeladen werden. Ein Surftag ist mit Kauf des Fonic Surf Stick Paketes bereits enthalten. Jeder weitere Tag, an dem das Mobile Internet genutzt wird, kostet 2,50 Euro. Bei Fonic gibt es allerdings eine kleine Besonderheit. Sollte der Surf Stick mehr als zehn Tage genutzt werden, so fallen monatlich lediglich Kosten von 25 Euro an. Somit sind die Kosten für die Nutzung des Mobilen Internet via Fonic Surf Stick unter Kontrolle und es können keine beliebigen Kosten produziert werden. Für die Nutzung muss die beiliegende Fonic SIM Karte aber auch über genügend Guthaben verfügen. Das Guthaben kann entweder per Aufladebon, dies ist jederzeit möglich, oder aber per Bankeinzug aufgeladen werden. Ist dies geschehen, kann der Fonic Surf Stick jederzeit genutzt werden.
Im Vergleich zur simply data Flatrate ist das System von Fonic ein komplett anderes. Bei beiden Tarifen gibt es zwar keine Vertragslaufzeit, die einem an das Angebot bindet, jedoch sind die Ansätze komplett unterschiedlich. Simply richtet sich vor allem an Kunden, die unabhängig sein möchten, aber täglich mit ihrem Netbook, Smartphone oder Notebook unterwegs surfen möchten. Fonic dagegen richtet sich eher an Leute, die ab und an mal unterwegs surfen möchten, beispielsweise im Sommer im Freibad, am See oder im Urlaub am Meer.
Fazit: Wer täglich preiswert ohne Vertragslaufzeit surfen möchte, der ist mit der simply data Flatrate um einiges besser bedient, als mit dem Fonic Tarif. Wer nur ab und zu surfen möchte, der sollte den Fonic Tarif in Anspruch nehmen.

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